Symbolbild: Die frisch sanierte L 356 bei Ramstein ist wieder für den Verkehr freigegeben. Die neue Asphaltdecke und die erneuerte Markierung stehen für den Abschluss der Bauarbeiten.
Fast zweieinhalb Jahre Bauzeit, drei Abschnitte, eine zentrale Verkehrsachse: Die L 356 bei Ramstein ist wieder offen. Warum die Strecke für die Region so wichtig ist und was das Land investiert hat.
Von Erik Stegner Ramstein-Miesenbach. Die Sanierung der L 356 bei Ramstein ist abgeschlossen. Wie Landesverkehrsministerin Daniela Schmitt mitteilte, wird der Abschnitt zwischen der Robert-Bosch-Straße und dem Kreisverkehr am Knotenpunkt L 356/L 363 im Verlauf des heutigen 12. Dezember 2025 wieder für den Verkehr freigegeben.
Wichtige Verbindung für Gewerbe und Region
Die L 356 zwischen Hauptstuhl und der L 363 wurde seit September 2023 auf einer Gesamtlänge von 3,7 Kilometern grundhaft erneuert. Mit einer täglichen Verkehrsbelastung von nahezu 10.000 Kraftfahrzeugen sowie rund 400 Lastwagen kommt dem Streckenzug eine hohe Bedeutung zu. Insbesondere für die Anbindung des Gewerbegebiets Westrich ist die Landesstraße ein zentraler Verkehrsweg.
Bau in drei Abschnitten reduziert Einschränkungen
Um Beeinträchtigungen für Verkehrsteilnehmer und ansässige Betriebe möglichst gering zu halten, wurde die Maßnahme in drei Bauabschnitte gegliedert. Jeder Abschnitt hatte eine Bauzeit von rund drei Monaten. Die Arbeiten verteilten sich auf die Jahre 2023, 2024 und 2025.
3,9 Millionen Euro vom Land Rheinland-Pfalz
Die Kosten der Sanierung belaufen sich auf insgesamt 3,9 Millionen Euro und werden vollständig vom Verkehrsministerium Rheinland-Pfalz getragen. Ministerin Schmitt und der Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern dankten den ausführenden Firmen für die geleistete Arbeit. Zugleich richtete die Ministerin ihren Dank an die Verkehrsteilnehmer sowie die Gewerbebetriebe für Geduld und Verständnis während der Bauphase.
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