Tapinoma magnum in Landau: Stadt setzt auf gezielte Maßnahmen
- Tapinoma magnum in Landau: Stadt setzt auf gezielte Maßnahmen mit Kieselgur.
- Foto: Stadt Landau
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Mit den steigenden Temperaturen werden auch sie wieder aktiver: die Ameisen der Art Tapinoma magnum. In Landau macht sich das bemerkbar – aktuell gehen wieder mehr Rückmeldungen und Fragen aus der Bürgerschaft ein. Das teilt die Stadtverwaltung Landau mit. Besonders betroffen sind Godramstein, Teile der Südstadt sowie der Südwesten.
Einige Maßnahmen haben sich bewährt
Die Stadt reagiert weiterhin konsequent auf das Auftreten der Ameisen. Zur Eindämmung setzt sie dabei auf bewährte Maßnahmen. So bringt der Bauhof auf betroffenen städtischen Flächen – etwa Gehwegen und an Grünanlagen –gezielt Kieselgur aus. Die Behandlungen erfolgen in der Saison regelmäßig im Abstand von etwa vier bis sechs Wochen.
Aktuelles Lagebild
Wichtig zu wissen: Private Flächen kann die Stadt nicht behandeln. Sie unterstützt Betroffene jedoch mit einem engmaschigen Monitoring und Beratung. Gemeldete Fundstellen werden erfasst und im Geoportal auf der Tapinoma-magnum-Karte dokumentiert – so entsteht ein aktuelles Lagebild, das gezielte Maßnahmen ermöglicht. Die Karte kann auf Mitreden in Landau oder auf www.maps.landau.de/tapinoma eingesehen werden.
Vor-Ort-Bestimmung und Beratung ist möglich
Wo ein Befall noch nicht sicher festgestellt wurde, bietet die Stadt eine Vor-Ort-Bestimmung und Beratung an. Weitere Informationen, Bestimmungshilfen und Kontaktdaten gibt es unter www.mitredeninLD.de.
Konsequent und verantwortungsvoll handeln
„Die Situation rund um Tapinoma magnum beschäftigt die Menschen in unserer Stadt. Uns ist wichtig, transparent zu informieren und sowohl konsequent als auch verantwortungsvoll zu handeln“, sagt Oberbürgermeister Dominik Geißler. Die Stadt Landau steht zudem im engen Austausch mit anderen Kommunen, um Erfahrungen zu teilen und ihre Maßnahmen laufend weiterzuentwickeln. (red)
Autor:Jennifer Warzecha aus Landau |
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