Bauunternehmen Budau legt Baupläne vor
Licht am Ende des Tunnels?

Von Horst Cloß

Kusel.Am Standort des früheren Komplexes der Emrich-Brauerei am Rosengarten-Kreisel mit Gastronomiegebäuden entsteht auf über 2000 qm ein vollstationärer Bereich der Lebenshilfe. In dem dreigeschossigen Gebäude wird ein Lebensmittel-Discounter das Erdgeschoss nutzen. Die drei Obergeschosse werden von der Lebenshilfe angemietet und teilen sich in vollstationäres Wohnen, ambulantes Wohnen und Verwaltung auf.
In einer Sitzung des Aufsichtsrates der Lebenshilfe stimmte diese am Mittwoch letzter Woche den vom Büro für Projektentwicklung, Baumanagement und Grundbesitzverwaltung mbH Schmeer und dem Bauunternehmen Budau vorgelegten Plan für den Neubau zu.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Müller: „Dieser neue Plan sieht wesentliche Verbesserungen gegenüber der ersten Planung vor. Zwar gibt es noch Klärungsbedarf bei einigen Punkten, doch der Aufsichtsrat hat grünes Licht gegeben. Das Warten hat sich gelohnt, auch für das Stadtbild wurden Verbesserungen erzielt“.
Paul-Uwe Budau berichtete von einem Gespräch mit der Stadtspitze, die mit der neuen Planung ebenfalls einverstanden sei.
Alle bestehenden Gebäude der früheren Emrich-Brauerei an dieser Stelle fallen dem Bagger zum Opfer.
Eine Stützmauer müsse den Bereich zwischen Bahnhof- und Lehnstraße überbrücken, vermutlich in Form einer Terrasse.
Das Gebäude in der Lehnstraße (gegenüber Horst-Eckel-Haus) werde für Wohnzwecke mit fünf Wohnungen neu geplant.
Von zwei Jahren Bauzeit geht Paul-Uwe Budau aus, einen Baubeginn machte er von dem Zeitpunkt der Baugenehmigung abhängig.
Ein gastronomischer Teilbereich sei weiter Bestandteil, wer es später nutze, müsse sich noch entscheiden.

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