In drei Bauabschnitten - Kosten von 1,45 Millionen
Feuerwehrgerätehaus Freisen wird saniert und erweitert

„Hoch die Schipp“ beim obligatorischen Spatenstich zu dem erweiterten Feuerwehrgerätehaus: Von rechts Gemeindewehrführer Paul Haupenthal, Löschbezirksführer Jochen Becker, Bürgermeister Karl Josef Scheer, ein Vertreter Baufirma Linnebacher und Niclas Stoll vom Planungsbüro Stoll  in Freisen (v. r. n. l.)
  • „Hoch die Schipp“ beim obligatorischen Spatenstich zu dem erweiterten Feuerwehrgerätehaus: Von rechts Gemeindewehrführer Paul Haupenthal, Löschbezirksführer Jochen Becker, Bürgermeister Karl Josef Scheer, ein Vertreter Baufirma Linnebacher und Niclas Stoll vom Planungsbüro Stoll in Freisen (v. r. n. l.)
  • Foto: Horst Cloß
  • hochgeladen von Kristin Hätterich

Freisen. Das Feuerwehrgerätehaus des Löschbezirks ist in die Jahre gekommen und bedarf einer Sanierung. Nicht zuletzt durch den Zusammenschluss der beiden Löschbezirke Freisen und Schwarzerden ergab sich die Notwendigkeit der Erweiterung.Bürgermeister Karl-Josef Scheer erläuterte nach dem Spatenstich das Bauvorhaben, welches in drei Bauabschnitte unterteilt ist.
Danach beinhaltet der erste Bauabschnitt die energetische Sanierung.
Die Bruttobaukosten hierfür betragen rund 416.000 Euro. Diese Maßnahme wird mit 90 Prozent gefördert.
Der zweite Bauabschnitt umfasst die neue Fahrzeughalle mit Anbauten. Die Kosten hierfür liegen bei 673.800 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Haustechnik mit 50.000 Euro.
Der dritte Bauabschnitt, der erst 2019 in Angriff genommen wird, beinhaltet die Atemschutzwerkstatt mit Anbauten, dafür sind Kosten in Höhe von 162.800 Euro eingestellt. .
Im Verlauf der Vorbereitungen zum Baubeginn wurde festgestellt, das Mehrkosten in Höhe von 180.000 Euro entstehen werden.
Das Architekturbüro Hoffmann & Weber aus Schiffweiler begleitet dieses bereits begonnene Bauvorhaben.
Nach der Ansprache des Bürgermeisters kam Jochen Becker, Chef des Löschbezirks Freisen zu Wort. Seiner Meinung nach war die Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses unumgänglich, um weiterhin die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Die Maßnahme Feuerwehrgerätehaus stelle für die Gemeinde auf Jahre schwierigste finanzielle Zwangspunkte dar und es wird mit Gesamtkosten in Höhe von 1.450.000 Euro gerechnet.

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