Prüfung erfolgte durch das Deutsche Brotinstitut
Bäcker stellten sich der freiwilligen Qualitätskontrolle

Karl-Ernst Schmaltz, Felix Schäfer, Fabienne Schäfer, Stefan Reichhart, Eduard Walg, Helmut Knieriemen, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft (v.l.n.r.)
  • Karl-Ernst Schmaltz, Felix Schäfer, Fabienne Schäfer, Stefan Reichhart, Eduard Walg, Helmut Knieriemen, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft (v.l.n.r.)
  • Foto: Horst Cloß
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Kusel. Die Bäckerinnung des Kreises - eine der wenigen noch selbständigen Innungen - stellt es ihren Mitgliedsbetrieben jedes Jahr frei, sich an einer freiwilligen Qualitätsprüfung ihrer Backprodukte zu beteiligen. Dann kommt ein Sachverständiger des Deutschen Brotinstitutes, um vorwiegend Brote und Brötchen auf ihre Qualität zu prüfen. Dies stelle für die Bäckerbetriebe eine ideale Möglichkeit dar, die Qualität ihrer Backwaren nachzuweisen.
Dabei gelten bestimmte Kriterien, was Bestandteile und Frische der Artikel voraussetzen.
Karl-Ernst Schmaltz, Prüfer des Brotinstituts, konnte Produkte von vier Mitgliedsbetrieben seiner Prüfung unterziehen.
Die Betriebe Felix Schäfer aus Altenglan-Mühlbach, Eduard Walg aus Rothselberg sowie die Betriebe Körbel aus Dunzweiler und Reichhart aus Waldmohr legten insgesamt 51 Produkte vor, darunter 33 Brote, 17 Brötchen und einen Stollen.
Davon bewertete Karl-Ernst Schmaltz 18 Brote mit sehr gut, 12 mit gut. Drei Produkte wurden nicht prämiert.
Bei den Brötchen erhielten 10 Sorten sehr gut, 5 Sorten gut, zwei konnten nicht prämiert werden.
Der Stollen wurde mit sehr gut benotet. Die Prüfung fand wieder in der Kundenhalle der Kreissparkasse statt. hc

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