Alte Buchen bei der St. Barbara Ruine in Karlsbad geht es zunehmend schlechter
Weitere Fällung war notwendig

Der schon äußerlich massiv dürre Baum zeigte nach der Fällung einen starken Fäulnisumfang im Stamm.
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  • Der schon äußerlich massiv dürre Baum zeigte nach der Fällung einen starken Fäulnisumfang im Stamm.
  • Foto: Gemeinde Karlsbad
  • hochgeladen von Jo Wagner

Karlsbad. Leider nicht vermeiden ließ sich das kürzliche Fällen einer Buche (Naturdenkmal) im direkten Umfeld der St. Barbara-Ruine. Verstärkt durch den extrem trockenen Sommer 2018 und auch wegen dem hohen Alter der Bäume von über 200 Jahren kommt es vermehrt zum Absterben von Kronenteilen oder ganzen Bäumen. Bereits im Winter und jetzt zum zweiten Mal im Frühjahr musste eine abgestorbene Buche aus Verkehrssicherheitsgründen gefällt werden.

Da die Bäume als Naturdenkmale unter besonderem Schutz stehen, wurden die Maßnahmen jeweils mit der Unteren Naturschutzbehörde beim Landratsamt abgestimmt. Vorab stellte ein Baumkletterer des Garten und Umweltamts der Gemeinde fest, dass sich in den vorhandenen Spechthöhlen keine Tiere befinden. Wie die Bilder zeigen, wäre der Baum, selbst wenn er nicht dürr geworden wäre, bei einem der nächsten Stürme im Bereich der Höhlungen aufgrund der eingedrungenen Fäulnis abgebrochen.

Der schon äußerlich massiv dürre Baum zeigte nach der Fällung einen starken Fäulnisumfang im Stamm.
Der schon äußerlich massiv dürre Baum zeigte nach der Fällung einen starken Fäulnisumfang im Stamm.

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