Schlimmer Vorfall im Landkreis Germersheim * Update
Mädchen stirbt in Schulbus - Todesursache weiter unbekannt

Jockgrim/Wörth. Auch rund vier Wochen nach dem Tod einer Schülerin dauern die Ermittlungen zur Todesursache weiter an. Das 13-jährige Mädchen war am 7. September in einem Schulbus zusammengebrochen und später im Krankenhaus verstorben.
Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen aus den rechtsmedizinischen Untersuchungen sei die Todesursache noch unklar, darüber informierte jetzt die Staatsanwaltschaft Landau. Weitere Untersuchungen wurden nun beauftragt.

 Ursprungsmeldung: Während der Sitzung des Kreistages am  Montag, 7. September, informierte Landrat Dr. Fritz Brechtel die Delegierten über eine schockierende Nachricht, die er kurz zuvor selbst erhalten hatte. Demnach wurde ein 13-jähriges Mädchen, das sich in einem mäßig gefüllten Schulbus mit etwa 30 Fahrgästen (die alle einen Sitzplatz hatten) auf dem Nachhause befand, auf ihrem Platz ohnmächtig.
Die Schülerin wurde zwar reanimiert, doch trotz Notarzt und Einlieferung in ein Krankenhaus verstarb das Mädchen. Die Nachricht schockierte auch die Kreistagsabgeordneten, die eine Schweigeminute für das Mädchen und deren Angehörige einlegten.
„Als uns die Nachricht während der Kreistagssitzung erreichte, war die Betroffenheit unter den Mitgliedern des Gremiums sichtbar groß. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten den Angehörigen, Hinterbliebenen und den Freunden des Mädchens“, so Landrat Brechtel im Anschluss an die Sitzung. Die genaue Todesursache soll nun ermittelt werden.

Die Meldung der Kreisverwaltung Germersheim wird aktualisiert, sobald weitere Informationen vorliegen.

Autor:

Heike Schwitalla aus Karlsruhe

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