KSB: Dividende stabil, Gewinn wächst – Ausblick bleibt vorsichtig
- Unter dem Strich blieb bei KSB im vergangenen Jahr ein Gewinn von 166,4 Millionen Euro. (Handout)
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Frankenthal. In Frankenthal zeigt sich der Pumpen und Armaturenhersteller KSB trotz des Kriegs im Nahen Osten vorsichtig zuversichtlich für das laufende Jahr. Das Unternehmen rechnet mit spürbaren Belastungen durch höhere Energie und Logistikkosten, hält den Ausblick aber in einer breiten Spanne stabil.
Der Krieg im Nahen Osten sorge für eine sehr angespannte weltpolitische Lage, sagte der Sprecher der Geschäftsleitung Stephan Timmermann bei der Vorlage der endgültigen Zahlen. Die Auswirkungen dürften sich vor allem in den ersten Monaten des Jahres in den Kennzahlen zeigen.
Breite Spannen beim Ausblick
Für 2026 plant KSB beim Auftragseingang eine Bandbreite zwischen 3,1 und 3,5 Milliarden Euro nach dem Rekordwert von 3,2 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Umsatz soll zwischen 2,9 und 3,2 Milliarden Euro liegen. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern rechnet der Konzern mit 220 bis 265 Millionen Euro. Damit sind sowohl Zuwächse als auch Rückgänge möglich.
Umsatz wächst, Dividende bleibt stabil
Im Jahr 2025 steigerte KSB den Umsatz um 2,3 Prozent auf gut 3 Milliarden Euro. Wachstumstreiber war vor allem das Pumpengeschäft. Der Auftragseingang legte ebenfalls auf 3,2 Milliarden Euro zu. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern verbesserte sich um gut drei Prozent auf 252 Millionen Euro.
Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 166,4 Millionen Euro und damit 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Dividende soll stabil bleiben. Vorgeschlagen sind 26,50 Euro je Stammaktie und 26,76 Euro je Vorzugsaktie. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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