Bürgerbeteiligung zum Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“
Workshops im Februar - Bürger Frankenthals können mitmachen

Wie kann sich die Innenstadt weiterentwickeln?
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Frankenthal. Im Dezember 2018 erhielt die Stadt Frankenthal den Bescheid für das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadtzentren“. Damit hat Frankenthal die Chance, sein Zentrum städtebaulich neu zu gestalten. Bei der Auftaktveranstaltung des begleitenden Bürgerbeteiligungsprozesses am 23. Januar wurden bereits Stärken, Schwächen, Probleme und mögliche Handlungsfelder erarbeitet. Im Februar lädt die Stadtverwaltung zu drei Workshops ein, um relevante Themen zu vertiefen.

Den Auftakt bildet am Mittwoch, 12. Februar, eine Arbeitsgruppensitzung zu den Themen „Wohnen und Leben in der Innenstadt – Stadtgestalt, Ambiente, Grün und Freiraum“, am Donnerstag, 20. Februar folgt „Gewerblicher Handel, Dienstleistungen, Gastronomie, Handwerk und Kultur“. Am Mittwoch, 26. Februar, wird zu „Verkehr und Mobilität“ diskutiert. Alle Workshops finden im Dathenushaus, Kanalstraße 4, statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

Eingeladen sind Anwohner, Hausbesitzer und alle anderen Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Ergebnisse aus den einzelnen Workshops werden in der Abschlussveranstaltung der Bürgerbeteiligung am Dienstag, 3. März, um 19 Uhr im Congressforum präsentiert.

Alle Informationen zum Programm „Aktive Stadtzentren“ und dem Bürgerbeteiligungsprozess sind auf www.frankenthal.de zu finden.

Mehr zum Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“

Das Fördergebiet umfasst den Kernbereich der Innenstadt zwischen Westlicher Ringstraße, Neumayerring, Europaring, Carl-Theodor- und Elisabethstraße.

Voraussetzung für die Zuteilung der Gelder ist ein von der Verwaltung zu erarbeitendes so genanntes „Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)“. Dabei möchte die Stadt Bürgerinnen und Bürger sowie weitere wichtige Akteure der Innenstadt im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsprozesses aktiv einbinden. Im Rahmen des Programmes „Aktive Stadtzentren“ können neben öffentlichen auch private Sanierungsmaßnahmen gefördert werden.

Eckpunkte der Landesinitiative für Frankenthal sind eine vierjährige Laufzeit, ein Fördersatz von 90 Prozent und ein förderungsfähiges Investitionsvolumen von rund 6.200.000 Euro bzw. ein Fördermittelvolumen von rund 5.600.000 Euro. Die Stadt Frankenthal trägt einen Eigenan-teil von 10 Prozent.

Autor:

Gisela Böhmer aus Frankenthal

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