Bund gibt fast 1,3 Millionen Euro für zwei Freibäder der Region
- Das Freibad mit Liegefläche hat geöffnet / Symbolfoto
- Foto: Eva Bender
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Hauenstein. Der Bund unterstützt die Sanierung des Wasgau-Freibades in Hauenstein und des Warmfreibades Miesau in Bruchmühlbach-Miesau mit insgesamt 1.280.499 Euro. Die Fördermittel sollen die beiden beliebten Bäder langfristig sichern. Für das Freibad in Hauenstein stehen 384.999 Euro bereit. Das Warmfreibad Miesau erhält 895.500 Euro. Beide Anlagen gehören zur kommunalen Infrastruktur und sind für die Menschen in den Orten sowie den umliegenden Gemeinden wichtige Freizeitangebote.
Förderung soll Badeangebot sichern
Der Bundestagsabgeordnete Florian Bilic begrüßt die Förderzusage. „Ich freue mich, dass wir sogar zwei wichtige Projekte in der Region auf den Weg bringen konnten. Moderne Schwimmbäder sind ein wichtiger Bestandteil einer lebenswerten Region und leisten einen wertvollen Beitrag zu Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft in allen Altersgruppen.“
Die geplanten Sanierungen sollen die Freibäder nachhaltig für die Zukunft aufstellen und ein zeitgemäßes Badeangebot für die Bevölkerung und Gäste der Region ermöglichen. Bilic erklärt: „Die geplanten Sanierungen bieten die Chance, die Freibäder nachhaltig für die Zukunft aufzustellen, die Anlagen langfristig zu sichern und weiterhin ein zeitgemäßes und attraktives Badeangebot für die Bevölkerung und Gäste der Region zu gewährleisten“, erklärt Bilic. „Die Förderung der Sanierungsmaßnahmen ist damit nicht nur eine Investition in ein Schwimmbad, sondern zugleich in Lebensqualität, unsere Gesundheit und die touristische Infrastruktur“, so Bilic.
Das Förderprogramm war vielfach überzeichnet. Bilic betont: „Auch wenn wir angesichts begrenzter Mittel und eines vielfach überzeichneten Programms „nur“ zwei Projekte fördern können, leistet jedes umgesetzte Vorhaben einen wichtigen Beitrag für den Erhalt des so wichtigen Schwimmbadangebots in unserer Region.“ Viele weitere Projekte kamen laut Bilic nicht für eine Förderung in Betracht, weil das beantragte Volumen die verfügbaren Mittel deutlich überstieg.
Autor:Erik Stegner aus Landstuhl |