Neuregelungen für zwei Grundschulstandorte der VG
Betreuungsangebote bedarfsgerecht bündeln
- Das Rathaus der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels
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Annweiler. Der Verbandsgemeinderat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 18. Juni 2026 beschlossen, die kommunalen Betreuungsangebote an den Außenstellen Ramberg und Wernersberg für das Schuljahr 2026/2027 nicht mehr anzubieten und die Betreuung künftig an anderen Grundschulstandorten zu bündeln. Die Betreuung bleibt damit für alle betroffenen Kinder erhalten. Ferner beschloss der Rat, die notwendigen Kosten für den Transport für die Betreuungskinder zum jeweiligen Betreuungsort zu übernehmen.
Die Kinder aus Ramberg sollen künftig am Grundschulstandort Eußerthal betreut werden. Dort besteht bereits ein Mittagessensangebot, das von den Kindern aus Ramberg genutzt werden kann. Zudem gibt es bereits Busverbindungen für Kinder aus Ramberg zum Grundschulstandort Eußerthal.
Die Kinder aus Wernersberg sollen künftig am Grundschulstandort Gossersweiler-Stein betreut werden. Der Standort bietet gegenüber der bisherigen Betreuung in Wernersberg deutlich erweiterte Betreuungsmöglichkeiten.
Im Zuge der Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes wurde im Rahmen der Bedarfsplanung gemeinsam mit der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße die Betreuungssituation an den Grundschulstandorten geprüft. Die Kreisverwaltung als zuständige Bedarfsplanungsbehörde sieht die Fortführung der Betreuung an den Außenstellen Ramberg und Wernersberg aufgrund der geringen Anmeldezahlen fachlich nicht mehr als sinnvoll an. Das Kreisjugendamt hat darauf hingewiesen, dass aus seiner Sicht für das Betreuungsangebot mindestens zwei Betreuungskräfte anwesend sein müssen.
Autor:Verbandsgemeindeverwaltung Annweiler am Trifels aus Annweiler |
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