Schau- und Gardetänze verwandelten Bühne in ein Narrenland
Musik und Tänze bestimmten KVK-Sitzung

Die „Fruchtzwerge“ bei ihrem Schautanz „Die Würmer sind los“.
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  • Die „Fruchtzwerge“ bei ihrem Schautanz „Die Würmer sind los“.
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Von Horst Cloß

Kusel. Wenn es an eigenen Büttenrednern mangelt, müssen andere Programmpunkte für den Ausgleich sorgen. So die Devise für den Karnevalverein und das hat richtig gut geklappt. Vor allem der Tanznachwuchs ist seit Jahren das Glanzstück des KVK und das ist in hohem Maße auf die gute Jugendarbeit zurückzuführen, die mit engagierten Trainerinnen so erfolgreich verläuft.

Nach der Proklamation durch die Prinzessin Lisa II. durften auch die Kleinsten schon ran. Und die haben es richtig gut drauf, sie sorgen in jedem Jahr für einen gelungenen Einstieg in das vierstündige Programm. Die „Fruchtzwege“, trainiert von Lara Schäffler, Lena Witzke und Franziska Barthel, zeigten, was „kleine Würmchen“ auf die Bühne bringen können.
Eine „ultimative Funken-Medley -Show“ hatten die Grün-Weißen-Funken einstudiert und beweisen dabei enorme körperliche Fitness.
Dass dem die „Sternchen“ in keiner Weise nachstehen, konnten sie mit ihrem Schautanz „101 Dalmatiner“ darlegen.
„Jetzt wird abgestaubt“ hieß es bei den „Sternschnuppen“, die mit einem astreinen Schautanz überzeugen konnten. Und die Vorzeigetruppe des KVK, die „Grün-Weißen Funken“, hatten mit dem Schautanz „Machtkampf um unsere Träume“ den Beifall des Publikums absolut verdient.
Für Stimmung sorgten die „Oldies but Goldies“ mit ihrer Playbackshow „Hart und Herzlich“. Die „Herzensbrecher“, eine Gruppe des KVK, nahmen mit ihrem Schautanz „Unterschätz den Männerschnuppen nicht“ typische Männerkrankheiten auf die Schippe.
Für die Büttenreden waren Fabienne Kopp von den Miesebacher Vielläppchern, Norbert Engel von der Heimbacher Karnevalsgesellschaft, Almut Seifts aus Miesenbach und die „Trauerschnallen“ aus Bahnheim sowie Karl-Heinz Kreutz engagiert. Bütte und Gesang lieferten „Angy und Eulalia “sowie Wolfgang Heib aus Rohrbach, außerdem die „Sternenflieger aus Bahnheim und zum Finale hatte Svenja Karch alle Aktiven zum Gesang auf der Bühne „eingefangen“.

Autor:

Horst Cloß aus Kusel-Altenglan

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