Vieles neu, Einiges anders, Bewährtes geblieben
"art Karlsruhe" begeistert erneut Besucher

Ein orgiastisches Farbfest von Jochen Schambeck | Foto: www.jowapress.de
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  • Ein orgiastisches Farbfest von Jochen Schambeck
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Karlsruhe. Vieles ist neu, Einiges ist anders, Bewährtes ist geblieben: Die diesjährige "art Karlsruhe" begeisterte erneut Kunstliebhaber in den lichtdurchfluteten Hallen der Messe. Schon der Preview-Tag kam bestens an; Lob von Ausstellern und Besuchern gleichermaßen: Die überarbeiteten Konzepte sowie die Neustrukturierung der Hallen kommen an.

Die Skulpturenplätze sowie die Aufwertung der Umläufe durch Skulpturenspots sorgten an allen Tagen für sehr entspannte Besucher, die durch die Gänge flanierten, Kunst bewunderten und Käufe tätigten, aber auch Zeit fanden zum Gespräch. Freude bei der neuen art-Doppelspitze mit Projektleiterin Olga Blaß und dem Vorsitzenden des Beirats der "art Karlsruhe", Kristian Jarmuschek. Die Stärken der Messe wurden nicht aus den Augen zu verloren. Mit der neuen Hallenstruktur werden aber auch neuere Konzepte umgesetzt. Vor allem junge Kunst findet hierbei Raum: „Das gemeinsame Anliegen mit unseren Galerien ist und bleibt es, die "art Karlsruhe" stetig weiterzuentwickeln und jedem, der eine Leidenschaft für Kunst hat, den Zugang zur Kunstwelt zu ermöglichen“, sagt Messechefin Britta Wirtz. Eines dieser neuen Formate ist der "Academy Square" in der "dm-arena": Hier wurden verheißungsvolle Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademien Karlsruhe und Stuttgart sowie der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe gezeigt.

Projekträume und "Off Spaces" haben eigens zur "art Karlsruhe" ein Programm unter dem Titel „Kunstrauschen“ aufgelegt, das für alle jene Messebesucher, die nach Schließung der Messehallen am Freitagabend noch Lust auf aktuelle Kunst haben, mit einem Messeshuttle zugänglich gemacht wird. Dies ergänzt trefflich das „Forum Karlsruhe“ in Halle 4, innerhalb dessen sich die UNESCO City of Media Arts, die Karlsruher Museen und die beiden Kunsthochschulen präsentieren.

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Autor:

Jo Wagner

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