In Östringen ist die Natur heuer ganz früh dran
Die ersten Maiglöckchen schon im April

Erste Maiglöckchen
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  • Foto: Kurt Emmerich
  • hochgeladen von Kurt Emmerich

Eichelberg. Ob es am Klimawandel liegt?
Schon in diesem April läuten die zarten, weißen Glöckchen „Convalleria majalis“, der Maiglöckchen den Mai ein.
Die Pflanze gehört zur Familie der „asparagus“.Der Gattungsname „convallaria“. (convallis = Talkessel) nimmt auf eine in der Bibel genannte „Lilie der Täler“ Bezug (Hohes Lied Salomons 2.1).

Die Pflanze vermehrt sich durch ihren kriechenden Wurzelstock. Durch den Gehalt von Glykosiden gilt sie als Heilpflanze, ähnlich wie der Fingerhut (Digitalis).Das Gift geht ins Blumenwasser über. Die roten Beeren sind giftig.

In der Symbolik, wo die Blüte der Pflanze als Reinheit, sowie innige Liebe, Demut, Bescheidenheit als Marienblume gilt, strahlt das Grün der Blätter Hoffnung aus.

Autor:

Kurt Emmerich aus Östringen

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