Baden-Airpark unterstützt humedica
Über 9.000 Euro in Form von Pfandflaschen gespendet

Rheinmünster, 02. Juli 2019. Seit August 2017 läuft gemeinsam mit dem Grünen Punkt eine besondere Unterstützungsaktion für humedica auf dem Baden-Airpark am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB). Passagiere können ihre Pfandflaschen vor der Sicherheitskontrolle in spezielle Sammelbehälter werfen. Der Erlös des so gespendeten Pfands fließt vollständig in die internationalen Projekte der humanitären Hilfsorganisation. Im Beisein der ehrenamtlichen Helfer übergab der Flughafen jetzt 9.181,20 Euro an die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica. Bei der Summe handelt es sich um das gesammelte Pfandgeld der ersten knapp eineinhalb Jahre des Projekts bis Ende 2018.

Die Pfandaktion wurde von Anfang an gut angenommen. Dementsprechend groß war die Freude bei Markus Mußler, dem Bereichsleiter des Service Center Flughafenbetrieb am FKB. Er übergab den Spendenscheck über 9.182,20 Euro an humedica-Mitarbeiterin Miriam Barta. „Wir freuen uns über den Erfolg der Aktion“, so Mußler. „Es ist schön, dass die bei uns gesammelten Flaschen dazu beitragen können, Menschen in Not zu helfen“.

„Unser Dank gilt der Baden-Airpark GmbH und dem Grünen Punkt für die wertvolle Unterstützung unserer Arbeit“, so Miriam Barta, die bei humedica für das Pfandflaschenprojekt zuständig ist. Sie verweist besonders auf das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiter. „Sie leeren die Pfandbehälter in regelmäßigen Abständen und leisten einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Projekts. Ohne das Engagement jedes Einzelnen wäre unsere Hilfe nicht möglich“.

Das Projekt läuft auch 2019 weiter: Die Behälter stehen zur Abgabe nicht mitführbarer Pfandflaschen am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) bereit. Zusätzlich können Reisende am Flughafen Friedrichshafen sowie am Allgäu Airport Memmingen ihre Pfandflaschen für humedica spenden.
humedica hat sich seit 40 Jahren der Hilfe für Menschen verschrieben, die durch Naturkatastrophen oder strukturelle Armut in Not geraten sind. Die ehrenamtlichen Einsatzteams gehören nach Erdbeben, Wirbelstürmen oder Überflutungen regelmäßig zu den ersten Helfern vor Ort. Weitere Schwerpunkte des weltweiten Engagements sind langfristig angelegte Gesundheits- und Bildungsprojekte in Ländern wie Sri Lanka, Indien, Äthiopien oder Brasilien sowie die Unterstützung mit Hilfsgütern.

Autor:

Jo Wagner

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