Das Projekt Titelverteidigung ist gescheitert
Bitteres Pokalaus für die Löwen

 Mads Mensah war mit zehn Treffern bester Löwe
  • Mads Mensah war mit zehn Treffern bester Löwe
  • Foto: Paul Needham
  • hochgeladen von Heike Schwitalla

Mannheim/Kronau. Die 35:37-Niederlage im Pokal-Viertelfinale und damit das Pokalaus gegen Berlin war bitter - und ebenso das zu ziehende Resümee:  Die Löwen haben sich zwar in erster Linie selbst geschlagen, zusammen mit den großartig kämpfenden Füchsen aber auch tolle Werbung für die Sportart betrieben.
In dieser Partie steckte alles, was Handball ausmacht: Unerbittliche Zweikämpfe, taktische Kniffe, spielerische Glanzmomente, Drama pur bis in die letzten Sekunden. Dass die Löwen den Kürzeren zogen, ist bitter.
Matchwinner für die Füchse war zunächst Rechtsaußen Hans Lindberg, der nach bereits abgelaufener Spielzeit und einem Spielstand von 29:30 den letzten Siebenmeter der Füchse im Löwen-Tor versenkte und damit die Verlängerung erzwang. Der Heimvorteil, die bessere körperliche Verfassung und ein Nationaltorwart Silvio Heinevetter mit tollen Aktionen sorgten dafür, dass es am Ende für die Füchse knapp reichte.  Bester Spieler der Löwen war Mads Mensah mit zehn Treffern.
Motivation, es gegen den TVB am Donnerstag besser zu machen ist da.  Denn Zeit, um Trübsal zu blasen, haben die Rhein-Neckar Löwen nicht. Schon Donnerstag, um 19 Uhr, steht die nächste Aufgabe an. Der 18. Spieltag in der DKB Handball-Bundesliga bringt ein Derby zuhause in der SAP Arena - gegen den TVB Stuttgart.

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