Drittligateam wird neu aufgestellt
Daniel Wernig wird neuer U23-Cheftrainer der Löwen

Die Verantwortlichen der Junglöwen, links Tobias Scholtes und rechts Rolf Bechtold, mit dem künftigen U23-Coach Daniel Wernig | Foto: RNL
  • Die Verantwortlichen der Junglöwen, links Tobias Scholtes und rechts Rolf Bechtold, mit dem künftigen U23-Coach Daniel Wernig
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Die Rhein-Neckar Löwen stellen die Weichen für die Zukunft im Nachwuchsbereich: Zur Saison 2026/27 übernimmt Daniel Wernig das Amt des Cheftrainers der U23 in der 3. Liga. Der 38-Jährige bringt sowohl Erfahrung als Spieler auf höchstem Niveau als auch als Cheftrainer im leistungsorientierten Männerhandball mit und passt damit ideal in das Konzept des Nachwuchsleistungszentrums.

Erfahrung auf hohem Niveau

Wernig bringt viel Erfahrung aus dem leistungsorientierten Handball mit. Als Spieler war er unter anderem für die TSG Münster, den DHC Rheinland, den TV 05/07 Hüttenberg, die HSG Hanau und die TSG Friesenheim aktiv und sammelte dabei auch Einsätze in der Bundesliga.

Darüber hinaus war er deutscher Jugend- und Junioren-Nationalspieler, absolvierte zwölf Länderspiele in der Jugend sowie 37 Einsätze für die Junioren-Nationalmannschaft und wurde 2004 Junioren-Vizeeuropameister.

Aktuell ist Wernig noch Cheftrainer des Drittligisten TSG Münster, bei dem er am Saisonende insgesamt sechs Jahre tätig war.

Entwicklung im Mittelpunkt

Bei den Junglöwen übernimmt Wernig eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept: Die U23 fungiert als Bindeglied zwischen Nachwuchs- und Profibereich. Ziel ist es, junge Talente gezielt weiterzuentwickeln und an die Anforderungen im Spitzenhandball heranzuführen.

Neue Rollen im Trainerteam

Auch im bestehenden Trainerteam gibt es zur neuen Saison Veränderungen: Holger Löhr bleibt den Junglöwen erhalten und übernimmt künftig eine mannschaftsübergreifende Rolle. Steffen Christmann, aktuell Co-Trainer der U23, wird die Junglöwen hingegen zum Saisonende aus beruflichen und privaten Gründen verlassen.

Klare Ausrichtung für die Zukunft

Mit dieser personellen Weichenstellung setzen die Junglöwen ihren Weg konsequent fort, junge Spieler gezielt zu fördern und gleichzeitig im leistungsorientierten Wettbewerb der 3. Liga erfolgreich zu sein.

Die U23 bleibt damit ein zentraler Bestandteil im Gesamtkonzept der Rhein-Neckar Löwen – als wichtiger Entwicklungsschritt auf dem Weg in den Profibereich.

Stimmen zur Verpflichtung

Rolf Bechtold, Sportlicher Leiter Junglöwen und Chef des Nachwuchsleistungszentrums:

„Daniel entspricht unserem Anforderungsprofil in allen Belangen. Er hat mich schon im ersten Gespräch fachlich und menschlich überzeugt. Dass er mit jungen Spielern arbeiten kann, hat er bereits in Münster bewiesen. Aufgrund seiner eigenen Handballkarriere bringt er viel Erfahrung mit und wird im Zusammenspiel mit Holger Löhr wichtige Impulse setzen. Mein Dank gilt Holger Löhr, der uns in mannschaftsübergreifender Funktion erhalten bleibt, sowie Co-Trainer Steffen Christmann, der uns am Saisonende verlassen wird.“

Holger Löhr, aktueller U23-Trainer und künftig mannschaftsübergreifend tätig:

„Im Austausch mit Daniel habe ich schnell gespürt, dass wir einen ähnlichen Ansatz und Führungsstil verfolgen. Er agiert sehr menschlich und gibt viel Vertrauen in die Mannschaft. Das eint uns und wird neue Impulse bringen, um die Weiterentwicklung bei den Junglöwen weiter voranzutreiben. Für mich waren die zwei Jahre als Drittligatrainer sehr intensiv, und wir haben viel erreicht. Ich freue mich, mich künftig in anderer Funktion mannschaftsübergreifend einzubringen.“

Daniel Wernig, U23-Trainer ab Saison 2026/27:

„Ich habe mich bewusst für diesen nächsten Schritt entschieden und freue mich sehr auf die neue Aufgabe in einem neuen Umfeld. Die Gespräche mit den Verantwortlichen der Junglöwen waren sehr angenehm. Ich sehe sehr gute Perspektiven, mit den talentierten Spielern die Entwicklung der U23 weiter voranzutreiben und meinen Teil dazu beizutragen, die Jungs an die Bundesliga heranzuführen. Ich freue mich darauf, die gesamte Junglöwen-Familie kennenzulernen und ab Sommer Teil dieses Vereins zu sein.“

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Autor:

Kai Henninger aus Kronau

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