Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin (CDU) und Barbara Saebel (Grüne) informieren über Denkmalförderprogramm

Stuttgart/Karlsbad: Das Land Baden-Württemberg fördert mit dem Denkmalförderprogramm 2019 unter anderem auch ein Projekt in Karlsbad. Für die Instandsetzung der Adlerskulptur des Kriegerdenkmals von 1870-1871 in Höhe der Wilhelmsbrücke in Karlsbad-Mutschelbach stellt das Land 12.910 Euro zur Verfügung, dies gaben die Landtagsabgeordneten Christine Neumann-Martin (CDU) und Barbara Saebel (Grüne) bekannt. Ein Flügel des Denkmals war abgebrochen. Dieser soll nun nicht nur repariert werden, sondern das Denkmal in Gänze gereinigt und überholt werden. Mit der zugesagten Förderung beteiligt sich das Land mit annähernd der Hälfte der Gesamtkosten für die Instandsetzung. „Das Land unterstützt die Besitzer von Kulturdenkmälern dabei, diese zu pflegen und auch für zukünftige Generationen zu erhalten“, erklärte Neumann-Martin. Viele Besitzer von Denkmälern könnten die gesetzliche Verpflichtung zur Erhaltung und Pflege ohne diese Unterstützung kaum mehr leisten. „Das Land unterstützt dabei nicht nur finanziell, sondern auch durch die Expertise und kostenlose Beratung der Denkmalpfleger des Landesdenkmalamtes,“ ergänzt ihre Kollegin Barbara Saebel.

Das Denkmalförderprogramm 2019 hat insgesamt ein Fördervolumen von 15,9 Mio. Euro davon wurden in einer ersten Tranche rund 5,3 Mio. Euro für kommunale, kirchliche aber auch private Baudenkmäler für die Erhaltung von über 50 Denkmälern ausbezahlt.

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