Flugzeugabsturz in Viernheim: Verletzte außer Lebensgefahr
- Am Tag nach dem Absturz ist ein Trümmerfeld um das Flugzeug herum zu sehen.
- Foto: Jörg Halisch/dpa
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Viernheim. Nach dem Flugzeugabsturz in Viernheim gibt es bei den Verletzten vorsichtige Entwarnung: Die schwer verletzte 40-Jährige und das dreijährige Kind schweben nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht in Lebensgefahr.
Beim Absturz am 6. September am Rand eines Sommerfests des Luftsportvereins Weinheim waren zwei Männer ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei starben der 67 Jahre alte mutmaßliche Pilot und ein 76 Jahre alter Passagier. Die Frau und das Kind wurden mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Staatsanwaltschaft: Überlebende nach jetzigem Stand stabil
„Nach unserem jetzigen Kenntnisstand soll bei den verletzten Personen keine Lebensgefahr bestehen“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Drei Insassen waren miteinander verwandt
Außer dem Piloten seien die drei weiteren Menschen im Flugzeug miteinander verwandt gewesen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Pilot sei kein Familienangehöriger gewesen.
Ursache des Absturzes weiter unklar
Das Kleinflugzeug war laut Polizei aus bislang ungeklärter Ursache im Anflug auf einen Flugplatz im baden-württembergischen Weinheim abgestürzt, auf dem das Fest stattfand. Zur Ursache werde vor Ort weiter ermittelt. Dazu sollen auch Sachverständige eingeschaltet werden. Angekündigt waren bei dem Fest auch mehrere Kunstflüge. Der Verein schaltete seine Internetseite wenig später ab. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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