TSG-Turnerinnen schließen Regionalliga mit 3. Platz ab
Kein Aufstieg für Turnerinnen

Mit verbesserten Leistungen zum 3. Wettkampf erturnten sie die jungen Haßlocher Sportlerinnen mit 164,15 Punkten den 3. Platz.
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Haßloch. Die Turnerinnen der TSG Haßloch bestritten ihren 4. und letzten Wettkampf in der Regionalliga Mitte Kunstturnen Frauen bei der KTG in Heidelberg. Mit verbesserten Leistungen zum 3. Wettkampf erturnten sie mit 164,15 Punkten den 3. Platz. Damit lagen sie im Endklassement auf Rang 3, was damit nicht zum Aufstiegswettkampf reichte.
Es ist in dieser Liga immer sehr verwunderlich, dass die Heimmannschaften die Wettkämpfe gewinnen, obwohl sie in anderen Austragungsorten das nicht schaffen.
So war es jetzt in Heidelberg. Hätte die KTG Heidelberg einen Plätz weiter zurückgelegen, dann wäre für Haßloch noch eine Chance auf den Platz zum Aufstiegswettkampf gewahrt geblieben. Die Haßlocherinnen können aber mit ihrem Wettkampf in Heidelberg von den Leistungen her zufrieden sein, haderten allerdings mit den Bewertungen an drei Geräten.
Alina Gidt, Noemi Hein, Nathalie Ruf, Leonie Herzog, Hanna Lipp, Linnea Rein, Maya Michel und Caroline Beil zeigten gute Übungen mit wenigen Patzern. Aufgrund von 6 Ausfällen für den letzten Wettkampf mussten die Jüngeren und die bisherigen meist an einem Gerät startend ran. So erreichte das Team am Sprung mit 48,25 Punkten die zweitbeste Gerätewertung, obwohl die drei besten Springerinnen fehlten. Am Stufenbarren wurden alle Übungen ohne Fehler durchgeturnt, doch die Kampfrichter gingen hier hart mit den Kids ins Gericht.
So waren 34,55 Punkten nur das drittbeste Mannschaftsergebnis. Am Schwebebalken kamen 3 schwierige Übungen ohne Absteiger in die Wertung. Dennoch waren die 39,90 Punkten nur das viertbeste Geräteergebnis.
Am Boden reichten die 41,45 Punkten leider nur zum fünftbesten Geräteergebnis, da sich die Wertungen bei guten Übungen nur knapp über 10 einpendelten. Lichtblicke wurden am Sprung und Stufenbarren dennoch verzeichnet. So zeigte Hanna Lipp eine tolle Stufenbarrenübung, die mit der Höchstwertung von 10,15 Punkten aller Starterinnen bewertet wurde. Auch Alina konnte am Sprung für ihren Tsukahara gebückt mit 12,60 Punkten die zweithöchste Wertung erzielen. Damit bleibt das Team auch in der nächsten Saison 2019 in der Regionalliga. pac/lie

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