Volle Integration des Haßlocher Ruftaxis
Ruftaxi soll zugänglicher werden

Haßloch. Bei der Seniorenbeiratssitzung stellte sich die Sachbearbeiterin des Ressort Ordnungs- und Sozialverwaltung Christine Behret vor und berichtete über ihre Arbeit. 25 Jahre gehörte Christine Behret der Ordnungsverwaltung an, ehe sie mit der Sozialverwaltung zusammengelegt wurde. Vier Jahre lang leitete sie die Ordnungsverwaltung kommissarisch. Ihr Sitz ist im Bürgerbüro, zu erreichen ist sie über die Telefonnummer: 935 256. Nach dem detaillierten Arbeitsbericht von Christine Behret gab der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Siegfried Klein einen Bericht über die Vorstandsarbeit. Die neue Satzung des Seniorenbeirates muss noch vom Sozialausschuss und vom Gemeinderat beschlossen werden. In einem Schreiben an die Gemeindeverwaltung möchte der Seniorenbeirat wissen, wie viele Fahrten mit dem Ruftaxi durchgeführt wurden, wie viele Karten im Kartenvorverkauf und wie viele Zeitkarten des VRN verkauft wurden, wie hoch die Erlöse aus dem Fahrkartenverkauf in den letzten 36 Monaten waren, wie hoch die Kosten waren, die letztlich von der Gemeinde zu tragen waren und was eine zusätzliche Fahrt nach Abzug der VRN-Leistung die Gemeinde kostet. Der Arbeitskreis „Ruftaxi“ unter Leitung von Hebert Dressler ist davon überzeugt, dass die volle Integration des Haßlocher Ruftaxis (Linie 5916) in den normalen VRN-Tarif, die Nutzung des Ruftaxis attraktiver machen wird. Gerade ältere Mitbürger sind auf solche Fahrangebote angewiesen. Die Mitglieder des Arbeitskreises Ruftaxi wollen, dass alle VRN-Karten im Ruftaxi gültig sind, nicht nur die im Linienplan aufgeführten Zeitkarten und die zur Zeit angebotene Karte „Ruftaxi Haßloch“. Damit könne man dann ohne eine zusätzliche Fahrkarte in Haßloch starten und irgendwo im VRN-Gebiet abgeliefert werden. - Notwendig wäre es, dass man diese Kartenvielfalt im Bus kaufen oder zumindest „irgendwo“ in Haßloch vorab erwerben kann.
Siegfried Klein kündigte die Wahl zum neuen Beirat an, die am 26. Juni durchgeführt werden soll. Sein Wunsch ist es, dass sich mehr Senioren/innen in die Arbeit des Seniorenbeirates einbringen.
Für das Jahr 2019 kündigte der Vorsitzende Vorträge mit der Ärztin Dr. Keßler über gesunde Ernährung, über das Erbrecht mit dem Notar Justizrat Dr. Benno Sefrin und über polizeiliche Prävention mit Hugo Ritter an. Ellen Löwer, die auch im Vorstand des Landesseniorenbeirates mitarbeitet, informierte über das Seniorenforum, das in Mainz stattfand. Gastredner, Staatssekretär im Innenministerium Randolf Stich hob in seinem Referat die wichtige Bedeutung der Seniorenbeiräte hervor.
Über das Projekt „Seniorenbeiräte stärken“ informierte der Landesvorsitzende Hermann Weyer, das seit 2016 von der Landesleitstelle „Gut leben im Alter“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie unterstützt und finanziert wird. An Hand einer Powerpoint-Präsentation informierte die Projektleiterin Elisabeth Portz-Schmitt noch einmal über dieses Projekt. Beschlossen wurden die Leit- und Richtlinien zum Wohle der älteren Menschen in der Gesellschaft. Gesprochen wurde auch über „Neue Wohnformen - am liebsten zu Hause“, über die Alfred Böhmer von der GEWO Speyer referierte. Von der Gemeinde werde wieder ein Ausflug für die Senioren durchgeführt.
Ralf Trösch machte den Vorschlag einen Infoabend, in dem die Regularien der am 26. Mai stattfindenden Wahl erläutert werden, von dem Seniorenbeirat zu organisieren. Dazu schlug Ellen Löwer vor, den Sachbearbeiter Jürgen Armburst und Christine Behret für diesen Abend als Referenten zu gewinnen. Der Beigeordnete begrüßte die Zustimmung zu seinem Vorschlag. Beiratsmitglied Heidi Deigentasch schlug vor, den stellvertretenden Leiter im Theodor-Friedrich-Haus zu einem Abend mit dem Thema Demenz zu gewinnen. pac/jm

Autor:

Markus Pacher aus Neustadt/Weinstraße

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