Podiumsdiskussion im Dorfgemeinschaftshaus Herxheim am Berg
"Kann man aus der Vergangenheit lernen?"

Eine Mahntafel weist darauf hin, dass man sich mit der Vergangenheit beschäftigen sollte.
  • Eine Mahntafel weist darauf hin, dass man sich mit der Vergangenheit beschäftigen sollte.
  • Foto: Welker
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Herxheim am Berg. Am Freitag, 10. Mai, findet um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus von Herxheim am Berg eine Podiumsdiskussion mit M. Bauer und G. Welker unter der Leitung von Klaus Koch, zu Dr. phil. Alexander Grau, München, statt: „Kann man aus der Vergangenheit lernen?“.
Presbyterium und Gemeinderat setzen damit eine Reihe fort, die nach einer Beschlussfassung sich mit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit beschäftigt, nachdem die 1934 nach der Brandstiftung gegossene Glocke im Turm der Jakobskirche im Besitz der politischen Gemeinde den Anlass gab, sich intensiv mit der Vergangenheit im „Dritten Reich“ auseinanderzusetzen, um wie es auf der inzwischen aufgestellten Gedenk- und Mahntafel heißt:
„Sie soll als Mahnmal dazu auffordern, sich mit der Vergangenheit verantwortungsvoll zu befassen, um für die Gegenwart und Zukunft zu lernen, rechtzeitig gegen Unrecht, Rassismus, Gewalt und Krieg das Wort zu erheben und Widerstand zu leisten.
Bisher fand ein Vortrag von dem Historiker Roland Paul statt. ps

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