Frankenthaler Jungunternehmer revolutioniert die Plakatwerbung
- Foto: Stadt Frankenthal
- hochgeladen von Hans Wagner
Frankenthal. Frischer Wind für deutsche Stadtbilder: Der Frankenthaler Jungunternehmer Michael Wagner sorgt mit seinem innovativen MW Plakatierservice für eine sichtbare Veränderung im öffentlichen Raum. Was in den Niederlanden längst zum gewohnten Stadtbild gehört, hält nun auch Einzug in Deutschland – strukturierte, saubere und einheitliche Plakatwerbung in modernen Aluminiumrahmen.
Wagner hat sich die Vertriebsrechte für das patentierte System in ganz Deutschland gesichert und startet bewusst in seiner Heimatstadt Frankenthal. Sein Ziel: Städte, Gemeinden und Landkreise bundesweit von einem durchdachten und nachhaltigen Plakatierungskonzept zu überzeugen.
„Schluss mit herumfliegenden Dingen, zerrissenen Plakaten und Rückständen von Kabelbindern“, so die klare Vision des Unternehmers. Statt improvisierter Befestigungen und optischem Chaos setzt das System auf feste, langlebige Wechselrahmen – ein Ansatz, der nicht nur das Stadtbild verbessert, sondern auch Sicherheit und Effizienz erhöht.
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📍 Neues Plakatierungssystem in Frankenthal
Die Stadt Frankenthal geht bereits voran: Rund 120 Standorte im gesamten Stadtgebiet wurden mit modernen Wechselrahmen ausgestattet. Künftig dürfen Plakate ausschließlich im DIN-A0-Format angebracht werden – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Einheitlichkeit.
Die Vorteile auf einen Blick:
🔄 Feste Standorte statt ungeordnetem Wildwuchs
🚦 Mehr Verkehrssicherheit – keine Plakate an kritischen Stellen
🧹 Weniger Aufwand für Reinigung und Kontrolle
🏙️ Deutlich aufgeräumteres Stadtbild
Oberbürgermeister Nicolas Meyer unterstützt den Wandel:
„Wir schaffen damit Ordnung, Klarheit und Verlässlichkeit im öffentlichen Raum. Gleichzeitig erhöhen wir die Verkehrssicherheit und entlasten unsere Verwaltung spürbar. Frankenthal soll sichtbar bleiben – aber ohne Überfrachtung.“
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Modell mit Zukunft
Während der Übergangsphase werden die neuen Rahmen zunächst mit Platzhaltermotiven bestückt, etwa für städtische Angebote oder Kampagnen. Bestehende Werbeformen wie Litfaßsäulen oder City-Light-Anlagen bleiben weiterhin erhalten – das neue System ergänzt diese sinnvoll, ersetzt sie jedoch nicht.
Mit seinem Konzept trifft Michael Wagner den Nerv der Zeit: Städte sollen lebendig bleiben, aber gleichzeitig strukturiert, sicher und optisch ansprechend wirken. Was in den Niederlanden längst Standard ist, könnte bald auch in deutschen Städten zum neuen Normal werden.
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Für Rückfragen und weitere Informationen:
🌐 www.mw-ft.de
Autor:Hans Wagner aus Frankenthal |
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