Buch aus dem Stadtarchiv: "Ettlinger Migrationsgeschichte 1945-1988“
Geschichten vom Ankommen in Ettlingen

Das neue Buch
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Ettlingen. Die Ausstellung „Geschichten vom Ankommen“, die im vergangenen Jahr im Ettlinger Museum von Mai bis Juli zu sehen war, hat es eindrucksvoll veranschaulicht: Ettlingen war und ist ein Ort der Zuwanderung. Menschen aus aller Welt sind seit 1945 in die Stadt gekommen und haben hier ein neues Zuhause gefunden.

Um das Thema Migration nachhaltig in der örtlichen Geschichtsschreibung zu verankern, bringt das Stadtarchiv Ettlingen Mitte Oktober nun eine Publikation aus dem "Verlag Regionalkultur" heraus, die im wesentlichen auf Forschungsergebnissen aufbaut, die die Ettlinger Historikerin Gundula Axelsson für die Ausstellung zusammengetragen hat.

Axelsson rekonstruiert in den „Geschichten vom Ankommen“ die Zuwanderungsgeschichte der Stadt Ettlingen im Zeitraum 1945 bis 1988, stellt neben den verschiedenen Migrationsbewegungen - und dem Umgang der Ettlinger Bevölkerung damit - die Geschichten der Zugewanderten in den Mittelpunkt. Viele Migranten waren gezwungen, ihr Land zu verlassen oder haben sich freiwillig auf den Weg gemacht. Flüchtlinge und Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg sowie Aussiedlerund Arbeitsmigranten, die seit den 50er Jahren nach Ettlingen kamen. (lm)

Infos: Das Buch vom Stadtarchiv Ettlingen bringt die Menschen - heute vielfach unsere Nachbarn - ihre unterschiedlichen Biografien undBeweggründe näher. Erhältlich beim Stadtarchiv Ettlingen und im Buchhandel, www.ettlingen.de

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