Auch 2019 wieder letzte und entscheidende Etappe im „Vier-Stationen-Cup“
32. Böhler Radrennen am Kerwe-Dienstag

Fahrer aus ganz Deutschland nehmen am 32. Böhler Radrennen teil.  foto: ps
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Böhl-Iggelheim. Bei der 32. Auflage des Manfred-Jerg-Gedächtnis-Rennens „Rund um den Wasserturm“ am Dienstag, 27. August (Kerwe-Dienstag) gibt es zwar einige Veränderungen, aber eins bleibt unverändert: Radsportfreunde können sich auf ein rasantes Spektakel freuen.
Unverändert bleibt die in der Pfalz fast einmalige besondere Atmosphäre: Entlang der Zielgeraden vor der Sporthalle in der Lindenstraße stehen Tische und Bänke und die Radsportfans verfolgen die Rennen bequem im Sitzen, den Kerweschoppen vor sich auf dem Tisch, das leckere Brötchen mit der Bratwurst in der Hand. Und alle 70 Sekunden rasen bis zu 70 Fahrer auf der Jagd nach Punkten und Prämien an der Nase vorbei.
Und wie im Vorjahr ist das Rennen für Fahrer aus ganz Deutschland lukrativ - und damit für die Zuschauer attraktiv - denn es ist die letzte Etappe im „Vier-Stationen-Cup“, mit vier Rennen innerhalb vier Tagen in Lingenfeld, Mainz-Ebersheim, Mutterstadt und Böhl. An die drei Besten der Gesamtwertung aus den vier Rennen werden 600 Euro verteilt – zusätzlich zu dem Prämientopf, der dank der großzügigen Unterstützung durch die heimische Geschäftswelt immer sehr gut gefüllt ist.
Sehr spannend wird dabei sein, ob die Pfälzer Teams wie Möbel-Ehrmann oder Erdinger Alkoholfrei den Fahrern vom RSC Kempten um den mehrmaligen Sieger des Böhler Rennens, Andreas Mair, diesmal Paroli bieten können. Was will der Radsportfan mehr?
Nicht nur wegen der Atmosphäre, die die Fahrer anspornt, sind die Rennen auf dem nur 950 Meter langen Rundkurs immer extrem schnell, so dass die Fahrer fast im Minutenabstand vorbei fliegen, und auf der leicht abschüssigen Zielgerade bei den Spurts auf über 60 „Sachen“ beschleunigen. Ein weiterer Grund ist, dass die Rennen als Kriterium ausgetragen werden. Dabei wird alle zehn Runden um Punkte gesprintet, die für das Endergebnis addiert werden. Und zum Dritten machen die zahlreichen Prämienrunden den Fahrern schnelle Beine, vor allem, wenn es im Rennen der Elite-Amateure um die Superprämie der Volksbank Kur- und Rheinpfalz und der Gemeinde Böhl-Iggelheim geht. Geändert hat sich am Rennablauf nichts, aber die Namen sind neu. Statt der C-Klasse starten um 16.30 die „Amateure“ über 65 Runden (61 Kilometer) im Rennen um den „Großen Preis der Kreissparkasse Rheinpfalz“. Dieses Rennen ist manchmal spannender als das folgende Hauptrennen, weil es keine eingespielten Teams gibt, die mit ihrer Taktik dominieren. Beim Hauptrennen der KT/Elite-Amateure, dem Manfred-Jerg-Gedächtnis-Rennen um den „Großen Preis der Privatbrauerei Mayer“, geht die Jagd über 80 Runden (72 Kilometer), der Startschuss erfolgt um 18 Uhr. ps

Autor:

Eva Bender aus Neustadt/Weinstraße

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