Flugzeugabsturz Limburgerhof: Was spielte sich kurz überm Boden ab?

Das rechte Hauptfahrwerk wurde vom Flügel abgerissen.  | Foto: Julia Glöckner
6Bilder
  • Das rechte Hauptfahrwerk wurde vom Flügel abgerissen.
  • Foto: Julia Glöckner
  • hochgeladen von Julia Glöckner

Limburgerhof. Fotos und Videos zufolge deutet einiges darauf hin, dass das Fahrwerk der abgestürzten T28B bereits ausgefahren war. Nach einer genaueren Analyse der Wrackteile hat der Flugzeughistoriker Siegfried Glöckner nun aus seiner Sicht rekonstruiert, was sich direkt überm Boden abspielte.

Von Julia Glöckner

Bereits am Sonntag hatte Glöckner das Unglück anhand von GPS-Daten, Wrackteilen und Kollisionsspuren grob rekonstruiert. Die GPS-Daten von Flightradar24 dokumentieren wichtige Eckdaten des Sinkflugs:

Der Flieger flog mit einer gleichbleibenden Flughöhe von 3 Kilometern von Aachen bis Mutterstadt. Östlich von Mutterstadt hielt er weiter Kurs Richtung Südost, begann allerdings zu sinken. Als er die B9 überflog, hatte sich die Flughöhe bereits um 200 Meter verringert – auch änderte der Pilot genau dort in einer kontrollierten Rechtskurve den Kurs. Er steuerte den Segelflugplatz Dannstadt an. Eine Navigation vor dem Absturz belegte zudem eine aufgefaltete Landkarte, die das THW auf einem Hausdach fand.

Über dem nördlichen Ortsrand Limburgerhofs war der Flieger bereits um weitere 330 Meter gesunken, auf Höhe der Goethestraße/Ecke Fichtestraße um weitere 100 Meter. Der Sinkflug bis dorthin entspricht einem sehr steilen Landeanflug.
Als das Flugzeug die Goethestraße überflog, kam es abrupt vom Kurs ab. Der GPS-Tracker springt: Auf den nächsten 800 Metern Strecke bis zur Max-Planck-Straße verlor er sehr schnell Flughöhe. Er sank um 500 Meter, von 7800 Fuß auf 6200 Fuß. Dies spricht für einen sehr steilen Sinkflug, entweder absichtlich, um die kurze Distanz zum nächsten Notlandeplatz zu korrigieren – oder der Pilot kämpfte bereits mit der Maschine und war dabei, diesen Kampf zu verlieren. Dann bricht die GPS-Datenübertragung vom Flugzeug zu Flightradar24 ab.

Was geschah kurz über dem Boden?

Auch für die Ereignisse kurz überm Boden hat Flugzeughistoriker Glöckner nun eine Annahme. „Die Geschwindigkeit beim Landeanflug muss bei der T28 genau 70 km/h über der beim Landen liegen, also dem Tempo, kurz bevor der Flieger am Boden aufsetzt“, erklärt Glöckner. Regen und Böhen in Tiefdruckgebieten beeinträchtigen die aerodynamische Qualität am Flügel. Beides senkt also die Fluggeschwindigkeit. „Dann muss man eigentlich Power geben. Wird man zu langsam, sei es wegen eines Defekts am Motor oder im Zielkonflikt mit der kurzen Distanz zur Notlandebahn, ist der Auftrieb am Flügel nicht mehr da. Die Maschine kippt über den Flügel, trudelt. Sie wird über mehrere hundert Meter unsteuerbar, bis der Pilot sie wieder stabilisiert, und verliert an Höhe.“

Gut vorstellbar sei zudem, dass der Höhenmesser, der beim Start auf Null gestellt wurde, wie man es bei Flugzeugen dieses Baujahrs üblich ist, nun zu viel Höhe anzeigte. Damit könnte der Flieger 70 Meter zu tief geflogen sein. Der Höhenmesser zeigt bei alten Flugzeugen im Tiefdruckgebiet oft eine nicht korrekte Höhe an – vom niedrigen Luftdruck verfälscht. Denkbar also, dass dies weitere 30 Meter ausmachte, die der Flieger tiefer flog als angezeigt.

„Fahrwerk zur Landung ausgefahren“

Das Pfeifen, das Zeugen hörten, weist entweder auf Absturz oder auf ein ausgefahrenes Landefahrwerk hin. Man kennt es von Düsenjägern aus den 80ern „Dass die Räder zur Landung ausgefahren waren, deckt sich mit den Kollisionsspuren“, sagt Glöckner. An drei Wrackteilen, beiden Flügeln und dem Motor, finden sich Reste des Fahrwerks, das aber abgebrochen ist. Nach einem Absturz mit hoher Geschwindigkeit hinterlassen Flugzeuge gravierende Schäden an Gebäuden, reißen Ecken ein oder rasieren ganze Dächer ab. Das spricht dafür, dass der Flieger langsam war.

„Auf einem Foto liegt ein Fahrwerk einzeln da“, stellt Glöckner fest. „Es wurde von Bäumen oder anderen Hindernissen abgerissen. Die geringen Schäden angesichts der großen, schweren Maschine an den Dächern scheinen eher von Rädern des Fahrwerks zu stammen.“

Das rechte Hauptfahrwerk wurde vom Flügel abgerissen.  | Foto: Julia Glöckner
  • Das rechte Hauptfahrwerk wurde vom Flügel abgerissen.
  • Foto: Julia Glöckner
  • hochgeladen von Julia Glöckner
Hauptfahrwerk unter dem linken Flügel (Symbolfoto) | Foto: Siegfried Glöckner
  • Hauptfahrwerk unter dem linken Flügel (Symbolfoto)
  • Foto: Siegfried Glöckner
  • hochgeladen von Julia Glöckner

Die Kollision könnte sich nach den Erklärungen den Modellflugzeug-Ingenieurs wie folgt abgespielt haben:
Um 11.30 Uhr kommt es zum ersten Kontakt des Hauptfahrwerks unterm Flügel mit einem Hindernis, etwa einem Dach. Dabei reißt das Fahrwerk ab. Die Kollision reißt die Maschine herum. Sie rotiert wie ein Frisbee um die Hochachse – und bewegt sich dabei weiter in Flugrichtung, wird allerdings unsteuerbar.

Daraufhin kollidiert das Fahrwerk mit einem weiteren Hindernis, möglicherweise wieder mit einem Hausdach. Diesmal ist es das Rad unterm Bug. Das dreht den Rumpf nach rechts, um rund 30 Grad. Die Wucht des Aufpralls hat zur Folge, dass das Bugfahrwerk zusammen mit dem Motor vom Rumpf abreißt. „Bugfahrwerk und Motor wurden auf einem Grundstück gefunden, wie aus einem Zeitungsbericht hervorging“, sagt Glöckner. Die Bewegung in ursprünglicher Flugrichtung bleibt erhalten. Der Rumpf mit Flügeln fliegt allerdings nach der Drehung für Millisekunden rückwärts weiter, bevor es sich um die eigene Achse weiter dreht. 

Erneut hat das linke Hauptfahrwerk Kontakt mit einem Hindernis. Der linke Flügel mit dem zweiten Hauptfahrwerk trennt sich vom Rumpf ab. Durch Flug- und Schleuderkräfte wurden inzwischen viele Teile des Fahrwerks sowie des Leitwerks vom Rumpf getrennt.
„Beim vierten Kontakt könnte sich das Rumpfhinterteil sowie das Cockpit vom übrigen Rumpf getrennt haben und zu Boden gefallen sein“, erklärt Glöckner. „Die Flügel können schon vorher durch die mit rund 500 Litern befüllten Tanks in Einzelteile zerfallen sein, auffällig ist, dass es die Flügel zerlegt hat.“ Vom ersten Kontakt bis zum Stillstand dürfte es nach Annahme des Flugzeughistorikers nicht mehr als 3 Sekunden gedauert haben. Die zurückgelegte Strecke soll dabei 140 bis 240 Meter betragen haben.

„Ein Feuer wurde durch elastische, selbstschließende Tanks im Flügel verhindert, ein Standard bei Militärflugzeugen zu der Zeit“, erklärt Glöckner, und weiter: „Piloten verlieren durch die Kräfte, die auf den Rumpf wirken, meist das Bewusstsein oder sind innerhalb weniger Sekunden tot. Sie mussten das Ereignis nicht miterleben oder am Boden noch vergebens ausharren“, sagt Glöckner. An keinem der Teile fanden sich Brandspuren oder Ruß, die auf eine Explosion hindeuten. 

Warum die Maschine allerdings in den Sturzflug ging, wie das GPS ausweist, kann Flugzeughistoriker Glöckner nicht genau sagen. Leider liegen dem Flugzeugexperten nur die GPS-Daten vor, die nicht präzise sind, zumal das GPS offenkundig sprang. Über Limburgerhof hatte sie demnach noch eine Höhe von 1800 Metern, 600 Meter weiter müsste sie bereits kurz über dem Boden gewesen sein. Ein Sturzflug widerspräche der These, dass das Flugzeug in Bodennähe in langsamem Tempo auf die Hausdächer zusteuerte, auch wenn der Regen stark bremste. Ob dies in krassem Widerspruch steht, hängt allerdings davon ab, wie steil der Sturzflug war und an der Frage: Ist die Maschine ins Trudeln geraten, mit nachlassendem Motor? Die alternative These, die Glöckner im letzten Beitrag vertrat: Der Flieger könnte in der Luft auseinandergerissen worden sein, wovon die Polizei derzeit ausgeht. Oft zerbrechen abstürzende Flugzeuge im Sturzflug durch aerodynamische Kräfte, allerdings zerfallen sie dadurch selten in Einzelteile. 2 bis 5 Größere Teile könnten auch später in Einzelteile zerbrochen sein - nach Kollision mit den Dächern und Bäumen. 

Die Polizei wird den Flugzeugabsturz anhand von Zeugenaussagen, Daten und Luftaufnahmen präzise rekonstruieren. „Luftaufnahmen von dem Wrackteilen wären auch für mich hilfreich gewesen“, stellt Glöckner fest. Das Ergebnis wird in einigen Monaten vorliegen und auf mehr Annahmen und Daten beruhen, die Wirklichkeit demnach genauer und ohne letzte Zweifel abbilden. jg

Foto: Siegfried Glöckner
Ein Teil vom rechen Flügel. Möglich, dass die Tanks im Flügel, die vollgetankt mehrere hundert Kilo wiegen, diesen in Einzelteile zerlegte.  | Foto: Julia Glöckner
  • Ein Teil vom rechen Flügel. Möglich, dass die Tanks im Flügel, die vollgetankt mehrere hundert Kilo wiegen, diesen in Einzelteile zerlegte.
  • Foto: Julia Glöckner
  • hochgeladen von Julia Glöckner
Siegfried Glöckner wertete tagelang alle Zeitungsberichte, Zeugenaussagen, Fotos und Kollisionsspuren aus. Die E-Mail ging am Freitagmorgen ein.  | Foto: Julia Glöckner
  • Siegfried Glöckner wertete tagelang alle Zeitungsberichte, Zeugenaussagen, Fotos und Kollisionsspuren aus. Die E-Mail ging am Freitagmorgen ein.
  • Foto: Julia Glöckner
  • hochgeladen von Julia Glöckner

Zur Person

Siegfried Glöckner ist Sohn eines Kfz-Mechanikers und studierte vier Semester Flug- und Raumfahrttechnik, bevor er zum Maschinenbau wechselte. Die Welt der Fliegerei blieb Hobby und Leben des Ingenieurs. Seit dem Alter von 19 Jahren konstruiert und baut er Modellflieger. Er gewann viele Jahre erste Preise beim europaweiten Euro-Star-Cup in Flemalle/Belgien. 5 Jahre lang vertrieb er selbstständig Baukästen für Modellflugzeuge, die er selbst anhand von Bauplänen historischer Flugzeuge rekonstruierte und fertigen ließ. Bei einer Zulieferfirma von Airbus optimierte er zuletzt einen Flügel aerodynamisch für die Jets. Seit 55 Jahren ist außerdem Flugzeuggeschichte seine Leidenschaft.

Flugzeugabsturz Limburgerhof: Flieger zerbrach wohl in Bodennähe

Weitere Themen:

Ratgeber

Die Geschichten hinter den Sirenen: das Blaulicht-Jahr 2025

Rückblick Blaulicht 2025. Manche Nachrichten lassen einen kurz innehalten. Weil sie zeigen, wie schnell ein Alltag kippen kann. Und weil sie daran erinnern, wie schmal der Grat zwischen Routine und Ausnahmezustand ist. Der Blaulicht-Jahresrückblick erzählt von genau diesen Momenten – von Einsätzen, die Spuren hinterlassen haben. Bei Betroffenen. Und bei denen, die helfen. Hier gibt es einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Jahres in der Pfalz und der Region. Immer aktuell bleiben...

Ratgeber

Jetzt Blaulicht-Newsletter abonnieren und informiert bleiben

Neuer Blaulicht-Newsletter. Ab sofort bieten wir Ihnen einen wöchentlichen Blaulicht-Newsletter, der Sie regelmäßig über aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehreinsätze und neue Betrugsmaschen aus der Pfalz und Mannheim informiert. Unser Ziel ist es, Ihnen wertvolle Tipps zu geben, wie Sie sich und Ihre Liebsten im Alltag schützen können und zu erfahren, was in der Region passiert. Der Newsletter liefert Ihnen: Aktuelle Polizeiberichte zu Vorfällen in der Region.Einsätze der Feuerwehr, damit Sie...

Wirtschaft & HandelAnzeige

Hohe Spritkosten, dichter Verkehr, täglich Stress
E-Bikes werden in Ludwigshafen immer mehr zur praktischen Alternative im Alltag

Ludwigshafen-Oggersheim. Hohe Kraftstoffpreise, zunehmender Straßenverkehr und volle Pendlerstrecken bringen viele Menschen im Alltag an ihre Grenzen. Deshalb wächst das Interesse an flexiblen Mobilitätslösungen abseits des Autos deutlich. Besonders das Thema E-Bike gewinnt dabei immer stärker an Bedeutung. Was früher häufig vor allem als Freizeit- oder Sportgerät genutzt wurde, etabliert sich inzwischen zunehmend als alltagstaugliches Verkehrsmittel. Aktuelle E-Bikes überzeugen heute mit hohem...

Wirtschaft & HandelAnzeige
K&K Fleischhandel in Ludwigshafen steht seit 30 Jahren für Qualität, Tradition und ein vielseitiges Sortiment aus Fleisch, Wurst, Feinkost und Fisch. | Foto: K&K Fleischhandel
2 Bilder

Metzger Ludwigshafen: K&K Fleischhandel steht für 30 Jahre Qualität und Tradition

Metzger Ludwigshafen: Die Metzgerei K&K Fleischhandel steht seit 30 Jahren für Qualität, frische Wurst, hochwertiges Fleisch und persönlichen Service. Die K&K Fleischhandel GmbH in Ludwigshafen feiert im Jahr 2026 ihr 30-jähriges Bestehen. Das Unternehmen steht seit drei Jahrzehnten für Qualität, Verlässlichkeit und persönlichen Service im Bereich Fleischhandel, Wurstwaren und Feinkost. Gegründet wurde K&K von Frank Kühner und Heiko Klawonn. Was einst in Ludwigshafen-Friesenheim begann,...

LokalesAnzeige
Das Digital-Standard-Abo der RHEINPFALZ testen und online auf Artikel, Podcasts und Bildergalerien zugreifen. | Foto: DIE RHEINPFALZ
2 Bilder

Die digitale RHEINPFALZ testen: Nachrichten online und exklusive Inhalte für 1 Euro

Mit dem Digital-Standard-Abo der RHEINPFALZ nah an der Pfalz dran bleiben und online unterwegs und zu Hause aktuelle Nachrichten und exklusive Geschichten lesen.  Wer die Pfalz im Alltag nicht aus dem Blick verlieren möchte, findet bei der RHEINPFALZ aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und das Wichtigste aus der Region in einem kompakten Digital-Paket. So können Leserinnen und Leser das Neueste aufmerksam verfolgen und dabei flexibel, bequem und jederzeit auf Inhalte zugreifen. Zum...

Ausgehen & GenießenAnzeige
Wellness in Mannheim: Blubbernde Entspannung im Whirlpool – für pure Erholung und neues Wohlbefinden. | Foto: MyWellness GmbH
2 Bilder

Private Wellness-Auszeit in Mannheim: Entspannung ganz für sich

Wellness Mannheim - ein Ort zum Abschalten: In privaten Wellness-Suiten können Gäste bei MyWellness in Mannheim Sauna, Whirlpool und Ruhe ganz ungestört genießen. Der Alltag ist oft laut, schnell und voller Termine. Umso wertvoller sind Orte, an denen man bewusst abschalten und neue Energie tanken kann. Genau darauf setzt das Konzept von MyWellness: ein Private Day Spa, das Wellness in einem besonders persönlichen Rahmen ermöglicht. Am Standort Mannheim erwartet Gäste ein modernes Spa-Erlebnis,...

Das rechte Hauptfahrwerk wurde vom Flügel abgerissen.  | Foto: Julia Glöckner
Hauptfahrwerk unter dem linken Flügel (Symbolfoto) | Foto: Siegfried Glöckner
GPS-Daten zeigen Fluggeschwindigkeit und Höhe der T28A über die gesamte Flugstrecke an | Foto: Screenshot Flightradar24/Julia Glöckner
Ein Teil vom rechen Flügel. Möglich, dass die Tanks im Flügel, die vollgetankt mehrere hundert Kilo wiegen, diesen in Einzelteile zerlegte.  | Foto: Julia Glöckner
Foto: Siegfried Glöckner
Siegfried Glöckner wertete tagelang alle Zeitungsberichte, Zeugenaussagen, Fotos und Kollisionsspuren aus. Die E-Mail ging am Freitagmorgen ein.  | Foto: Julia Glöckner
Autor:

Julia Glöckner aus Ludwigshafen

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

25 folgen diesem Profil

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Online-Prospekte aus Ludwigshafen und Umgebung



Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.