Mittagspause im Automuseum Dr. Carl Benz
Heidelberg Historic 2019

Bei der Mittagspause hatte jeder einen Platz.
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Heidelberg. Mittagsrast im Automuseum Dr. Carl Benz. 187 Fahrzeuge und nur 50 Parkplätze! Ist das organisatorisch überhaupt möglich? Zugegeben es gab einige Leute, die dass durchaus kritisch sahen. Aber warum eigentlich? Vorgesehen war ein Aufenthalt von genau 50 Minuten. Genau um 11.40 Uhr fuhr der Alfa Romeo 6c Mille Miglia aus dem Baujahr 1938 durch den gelben ADAC Torbogen der den Mittagsstop markierte. Es dauerte genau 50 Minuten bis der letzte Parkplatz belegt war und genau nach diesen 50 Minuten wurde die Zeitkontrolle für die Start Nummer 1 in die neue Bordkarte eingetragen, denn in Ladenburg war auch Halbzeit der Freitagsstrecke und damit Bordkartentausch.
Kein Problem also für Heidi Maier und Inge Grohe die, die „Neustart Zeiten“ exakt nach der Funkgesteuerten ADAC Uhr eingetragen haben. Weitere 8 Helfer sorgten vor dem Museum und an der Ein- und Ausfahrt für fließenden Verkehr und für das präzise Einparken. Aber nicht nur an der Zeitkontrolle lief alles ohne Probleme. Auch am Kalt-warmen Buffet das durch das CB Events Team vorbereitet wurde gab es keine Warteschlangen, so dass es den Ralley Teilnehmern durch aus noch möglich war einen gemütlichen Rundgang durch das Museum zu absolvieren.
Fast alle Fahrzeuge blieben mobil, denn ein Jaguar E Typ konnte die Fahrt wegen festgefahrener Bremsen und Kraftstoffverlust nicht fortsetzten.
Für alle, die diese Heidelberg Historic 2019 erleben konnten, war es wieder einmal ein großes Fest der Erinnerungen an eine Zeit als Autos noch Gesichter hatten und auch an Autos, die einst Automobilgeschichte schrieben. Wie zum Beispiel der knallgelbe ADAC VW Käfer (Startnummer 25) mit dem Prof. Mario Theisen dabei war.
Gleich 6 einstige Ikonen hatte die „Automobile Tradition“ von Audi auf die Reise geschickt. Star der Truppe war sicher der Audi quattro Rallye A1 mit der Startnummer 20 in dem Audi Traditionschef Thomas Frank das Gaspedal bediente. Aber auch der gute alte NSU TT, das Audi 100 Coupé, der kleine NSU Prinz, der futuristische RO80 und ein Audi 100 CS setzten eindrucksvolle Zeichen der Tradition.
Weit angereist war zum Beispiel auch ein Ford A Speedster den Dominik Suler aus der Schweiz mitgebracht hatte. Und immer wieder Porsche 356 in allen Variationen und Farben. Gleich vier Mal war auch der Mercedes Benz 190 SL vertreten, wobei den Fahrer der Startnummer 64 sicher fast jeder der Teilnehmer kannte, denn am Lenkrad saß Oldtimer-Anwalt Michael Eckert. Auch der Heidelberger Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner war wieder mit seinem Triumph TR 4 dabei.
Dieser Freitag wirkte fast so, als seien sie für die Ewigkeit gemacht. ps

Autor:

Laura Seezer aus Mannheim

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