Das lyrische Quartett: Die Zeit tut, was sie kann – sie vergeht
- Kristin Wolz, Ingrid Samel, Christiane Hedtke und Gudrun Schön-Stoll – treten als „Das lyrische Quartett" auf
- Foto: Das lyrische Quartett
- hochgeladen von Kristin Hätterich
Ladenburg. Ein Nachmittag mit dem „Lyrischen Quartett“ im Römischen Garten des Lobdengau-Museums, Sonntag, 15. Juni, 15 Uhr. Vier Frauen – Kristin Wolz, Ingrid Samel, Christiane Hedtke und Gudrun Schön-Stoll – treten als „Das lyrische Quartett“ auf.
Die Autorinnen lernten sich im Jahr 2024 als Teilnehmende der Baden-Württembergischen Literaturtage in Ladenburg kennen und beschlossen, aufgrund der gegenseitigen Wertschätzung und Sympathie ein gemeinsames Projekt zu gründen. Es entstand die Idee, individuelle Texte zu einem poetischen Ganzen zu verweben.
Unter dem Titel „Die Zeit tut, was sie kann – sie vergeht“ wurden die vier Jahreszeiten in Texte zur Freude, Kindheit, zu Alter und Tod übersetzt. Bei der gemeinsamen Lesung spielen sich die Autorinnen den „lyrischen Ball“ in perfekter Harmonie zu und erzeugen durch die unterschiedliche Herangehensweise an die gewählten Themen große Aufmerksamkeit im Publikum.
Poetische Titel wie Erster Mai, Liebesflehen, Vor dem Spiegel und Noblesse der Calla lassen bei den Zuhörer*innen Bilder entstehen, die aus der Veranstaltung ein ganz neues, spannendes Erlebnis machen. red
Autor:Kristin Hätterich aus Mannheim |
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