Listerien-Rückruf: Rindersalami aus Heidelberg betroffen
- In einer Rindersalami der Firma Werz Wurst-Fleisch-Convenience GmbH sind Listerien nachgewiesen worden. (Symbolbild)
- Foto: Sina Schuldt/dpa
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Heidelberg. Eine Rindersalami wird wegen möglicher Gesundheitsgefahr zurückgerufen. Betroffen ist ein Produkt der Firma Werz Wurst-Fleisch-Convenience GmbH.
Nach Angaben des Unternehmens wurde in der Salami „Suxhuk Tradite shqiptare. Normal Saitling nach Rindersalami Art“ das Bakterium Listeria nachgewiesen. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06.04.2026.
Verbraucher sollen das Produkt nicht verzehren. Die Salami kann entsorgt oder im Laden in Heidelberg zurückgegeben werden.
Diese Salami ist betroffen
- Produkt: „Suxhuk Tradite shqiptare. Normal Saitling nach Rindersalami Art“
- Mindesthaltbarkeitsdatum: 06.04.2026
- Hersteller: Werz Wurst-Fleisch-Convenience GmbH
Listerien können Krankheit auslösen
Listerien können eine Infektion mit Durchfall und Fieber verursachen. Die Beschwerden treten meist innerhalb von bis zu 14 Tagen nach der Ansteckung auf.
Besonders gefährdet sind Schwangere, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Bei ihnen kann die Erkrankung schwer verlaufen und unter anderem eine Blutvergiftung oder eine Hirnhautentzündung auslösen. Bei Schwangeren kann auch das ungeborene Kind geschädigt werden.
Wer das betroffene Produkt gegessen hat und Symptome entwickelt, sollte ärztlichen Rat einholen. Schwangeren wird empfohlen, auch ohne Beschwerden eine medizinische Abklärung vornehmen zu lassen. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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