Digitalisierung
Beim Thema Digitalisierung ist Baden-Württemberg Spitzenreiter

Foto: Andreas Köhler

Bei einer Facebook live-Veranstaltung der Ettlinger CDU-Landtagsabgeordneten Christine Neumann-Martin MdL war kürzlich Baden-Württembergs Minister für Inneres und Digitalisierung, Thomas Strobel, zu Gast.
Der Minister stellte sich über eine Stunde den Fragen der Teilnehmer, die sich am Abend zahlreich zuschalteten.
Grundsätzlich könne gesagt werden, dass man im Bereich Digitalisierung binnen kürzester Zeit so viel getan und zugleich erreicht habe, wie nur möglich, so Strobel. Auf die Frage eines Gastes, wie es denn mit der weiteren Digitalisierung in der Verwaltung aussehe, sagte der Innenminister, dass diese Entscheidungen stets bei den Kommunen selbst lägen, wie schnell sie diese voranbringen. Jedoch stünde ihnen hierfür alles Nötige zur Verfügung. Was das Thema Digitale Infrastruktur im Allgemeinen und die Glasfasererschließung im ländlichen Raum betrifft, so ist dies primär Sache der Privatunternehmen selbst, wie z.B. Telekom oder Vodafone. Erst dann dürften Bund und Länder einspringen, so der Innenminister. Eine Problematik beim 5G-Ausbau sei jedoch, dass man hierfür zunächst flächendeckend verlegtes Glaserfasernetz benötige und eine 10-fache Stellung von Sendemasten. Dies sei keine Sache von wenigen Monaten, so Strobel. Eines der primären Ziele des Ministeriums sei es aber, alle Schulen mit Glasfaseranschluss zu versorgen, so der Landesminister. In topografisch schwierigen Regionen sei das aber bereits flächendeckend der Fall, so der Minister. Abschließend ging Strobel noch auf die digitale Sicherheit im Gesundheitswesen ein. Hierbei ist das Stichwort „Cybersecurity“ zu nennen, das aber längst professionell vom Land betrieben und stetig optimiert werde, so der Minister für Inneres und Digitales. Entgegen der Anfänge von Cyberkriminalität sei man heute auf dem neusten Stand und könne Übergriffe sofort erkennen und die Täter ausmachen. Die Aufklärungsrate steigt hierbei stetig. Das Facebook live-Video mit Minister Strobel ist weiterhin verfügbar, unter www.facebook.com/christine.neumann.cdu

Ratgeber
Mehrere Ameisen der Ameisenart Tapinoma magnum. Kommunen und Privatpersonen stehen bei der Bekämpfung vor einer gemeinsamen Herausforderung. | Foto: SMNS, A. Bellersheim
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Tapinoma magnum bekämpfen: Ameisenplage in RLP - Maßnahmen, Tipps & Hintergründe

Tapinoma magnum bekämpfen. In Rheinland-Pfalz breitet sich eine Ameisenart aus, die für Hausbesitzer, Kommunen und Umwelt ein wachsendes Problem darstellt: Tapinoma magnum. Bereits jede 3. bis 4. Gemeinde in der Pfalz ist betroffen – und das Problem nimmt weiter zu. Nachgewiesen wurde sie unter anderem in Limburgerhof, Herxheim, Neustadt, Maikammer, Altdorf, Hainfeld, Speyerdorf sowie Landau, Edesheim, Edenkoben, Rhodt, Flemlingen, Frankenthal und weiteren Ortsgemeinden. Aktuell sind innerhalb...

Autor:

Thomas Bening aus Ettlingen

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