Förderkreis Wachtenburg:
Ministerpräsident zu Besuch auf der Burg

Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld beim informativen Rundgang über die Wachtenburg, begleitet vom Willy Bohl (rechts), dem 1. Vorsitzenden des Förderkreises, sowie dem Ehrenvorsitzenden Dieter Weilacher. 
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  • Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld beim informativen Rundgang über die Wachtenburg, begleitet vom Willy Bohl (rechts), dem 1. Vorsitzenden des Förderkreises, sowie dem Ehrenvorsitzenden Dieter Weilacher.
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Hoher Besuch auf der Wachtenburg: In der letzten Woche machte Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf seiner „Ehrenamtstour“ durch den Landkreis Bad Dürkheim auch einen rund einstündigen Stopp auf der Wachtenburg, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen Wachenheims. Wobei sein Besuch zwar auch der vorbildlich sanierten Burgruine, in besonderem Maße aber den dort seit nunmehr über 40 Jahren ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Förderkreises zur Erhaltung der Ruine Wachtenburg galt.

So wurden der Ministerpräsident und der ihn begleitende Bad Dürkheimer Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld bei ihrer Ankunft auf der Burg auch von einer stattlichen Abordnung des Förderkreises empfangen - allen voran dem 1. Vorsitzenden Willy Bohl und dem Ehrenvorsitzenden Dieter Weilacher. Bei schönstem Wetter und perfekter Sicht führten sie ihn zunächst auf einen informativen Rundgang über die Burgruine und machten ihn dabei mit der nunmehr über 40jährigen Geschichte des Förderkreises vertraut. An den markanten Stellen der Burgruine konnte er sich zudem von den zahlreichen, in diesen vier Jahrzehnten geleisteten Sanierungsarbeiten ein ganz eigenes Bild machen. Besonders beeindruckt zeigte sich Alexander Schweitzer von dem unterirdischen Funktionsgebäude mit Museumraum, Burgmodell und - so der Ministerpräsident - „einer auf Pfälzer Burgen wohl einzigartigen und bewundernswerten Toilettenanlage“. Aber nicht nur deshalb nannte er die Wachtenburg “eine der schönsten Burgruinen in der Pfalz“. Dass dies alles nicht möglich gewesen wäre, ohne das dahinterstehende enorme ehrenamtliche Engagement der im Förderkreis aktiven Mitglieder - darum ging es auch in dem anschließenden Gespräch, zu dem man sich bei Getränken und Laugengebäck und mit dem schönsten Blick auf Wachenheim und die Rheinebene vor der Palaswand der Burg zusammenfand. „Mit meiner Ehrenamtsreise möchte ich meine Dankbarkeit und Wertschätzung für dieses Engagement zum Ausdruck bringen“ - so Alexander Schweitzer. Gleichzeitig wolle er aber auch „die Erfahrungen der Engagierten aufnehmen, ihre Bedarfe wahrnehmen und Impulse dafür zu gewinnen, wie wir die Ehrenamtsförderungen gezielt weiterentwickeln können. Ein offener Dialog auf Augenhöhe ist dafür von zentraler Bedeutung“. Dass es zu dem gewünschten Dialog kam, dies lag nicht zuletzt auch an den zahlreichen Diskussionsbeiträgen seitens der Beteiligten, die dem Ministerpräsidenten bei dem Gespräch so einiges an Wünschen und Vorschlägen mit auf die Rückreise nach Mainz gaben. Für alle Förderkreismitglieder erfreulich war auch das Schlusswort von Alexander Schweitzer, in dem er davon sprach, dass „die Ehrenamtlichen des Förderkreises die Wachtenburg nicht nur erhalten, sondern ihr eine Seele eingehaucht haben“. „Sie haben Ihre Wachtenburg zu einem Ort gemacht, der Heimat spürbar macht. Ihr Engagement verbindet Generationen und bewahrt Geschichte für die Zukunft. Dafür gebührt Ihnen allerhöchster Respekt“, sagte der Ministerpräsident. „Ohne Menschen wie Sie wären unsere Denkmäler bloß Steine - durch Sie werden sie lebendig“. Mit diesen Worten verabschiedete er sich und setzte seine Ehrenamtsreise mit einem Folgetermin in Haßloch fort.

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Autor:

Werner Roßkopf aus Wachenheim

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