Vortrag beim 1. FC Saarbrücken zur Nachkriegszeit
- Beim 1. FC Saarbrücken geht es in einem Vortrag um die Nachkriegsjahre an der Saar und die Vereinsentwicklung nach 1945.
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Saarbrücken. Beim 1. FC Saarbrücken steht eine Vortragsveranstaltung zur Nachkriegszeit an der Saar und zur Entwicklung des Vereins nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft auf dem Programm. Der Arbeitskreis „Blau-Schwarze Geschichte“ richtet die Veranstaltung gemeinsam mit dem 1. FC Saarbrücken e.V. und der AWO Fankontaktstelle INNWURF aus.
Die Veranstaltung findet am 3. September in der Villa Blau-Schwarz in der Ziegelstraße 23 in Saarbrücken statt. Einlass ist ab 18:30 Uhr, der offizielle Beginn ist für 19:03 Uhr vorgesehen.
Vortrag zur Lage im Saarland nach 1945
Als Referent ist Hans-Peter Klauck angekündigt. Der Heimat- und Familienforscher aus Saarlouis soll zunächst die Situation im Saarland nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs einordnen. Themen sind nach Angaben des Vereins die Kriegszerstörungen, die schwierige Versorgungslage, der Wiederaufbau und die politische Neuordnung unter französischer Verwaltung bis hin zur teilautonomen Republik Saar.
Blick auf die Vereinsentwicklung nach Kriegsende
Im zweiten Teil des Vortrags geht es um die Entwicklung des 1. FC Saarbrücken, der sich nach Kriegsende zunächst aus dem FV Saarbrücken neu organisieren musste. Klauck kündigt dabei auch einen kritischen Blick auf Personen an, die den Wiederaufbau des Vereins im Hintergrund mitgeprägt haben.
FCS-Präsidentin Barbara Haupenthal verweist in der Vereinsmitteilung darauf, dass die Nachkriegsjahre an der Saar ein prägendes Kapitel für das Saarland und den Verein seien, das jüngeren Menschen nicht immer bewusst sei.
Im Anschluss an den Vortrag ist eine Diskussion mit dem Referenten vorgesehen. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |