ADAC Saar: Mehr Pannen – Starterbatterie bleibt größtes Risiko

Insgesamt absolvierte die ADAC Pannenhilfe im vergangenen Jahr bundesweit fast 3,7 Millionen Einsätze. (Symbolbild) | Foto: dpa
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Saarland. Autofahrer im Saarland mussten im vergangenen Jahr häufiger auf Hilfe warten: Die ADAC-Pannenhelfer rückten 2025 öfter aus als zuvor. Insgesamt zählte der Automobilclub 57.339 Einsätze im Bundesland, ein Plus von rund einem Prozent. Für viele Fahrer bedeutete das ungeplante Stopps – meist wegen eines altbekannten Problems.

Starterbatterie bleibt größtes Pannenrisiko im Saarland

Wie in den Jahren zuvor war eine defekte Starterbatterie die häufigste Ursache für die Einsätze. Das betraf nicht nur ältere Fahrzeuge, sondern auch moderne Autos. Der ADAC verweist darauf, dass kurze Strecken und viele elektrische Verbraucher Batterien besonders belasten.

Auch E-Autos immer häufiger von Pannen betroffen

Mit der wachsenden Zahl und dem steigenden Alter von Elektroautos nahm auch die Zahl der E-Auto-Pannen zu. In rund der Hälfte aller Fälle war auch hier eine defekte Starterbatterie der Auslöser, teilte der ADAC mit. Für Fahrer im Saarland zeigt sich damit: Der Antrieb schützt nicht vor klassischen Problemen.

Mehr Fahrradpannen – Reifen häufigster Grund

Bundesweit stieg die Zahl der Fahrradpannen 2025 um rund 15 Prozent auf 19.455 Fälle. Bei 72 Prozent aller Einsätze war ein defekter Reifen der Grund. Im Saarland wurden in diesem Zusammenhang 159 Einsätze gezählt. Für Radfahrer bedeutete das vor allem unterwegs unerwartete Unterbrechungen. dpa.

Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

Autor:

Anja Stemler aus Kusel-Altenglan

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