Gelebte Partnerschaft
Freundschaften zu Lugny und Grabenstätt

Grabenstätter Besucher lassen sich die Weinlese mit einem Traubenvollernter erklären.
  • Grabenstätter Besucher lassen sich die Weinlese mit einem Traubenvollernter erklären.
  • Foto: ps
  • hochgeladen von Markus Pacher

Meckenheim. Im Jahre 1963 knüpften die beiden Bürgermeister Otto Keller und Paul Margarit erste Kontakte. Seit Mitte der 60er-Jahre findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den beiden Partnerstädten statt. Offiziell besiegelt wurde die „Jumelage“ am 17. Mai 1980. Anlässlich des 10. Geburtstags wurde 1991 in Meckenheim ein Partnerschaftsbrunnen eingeweiht. Zur Vertiefung der Freundschaft wurde 1998 der Freundeskreis Meckenheim-Lugny gegründet. Im Laufe der Jahre sind auch viele private Freundschaften entstanden, die die Partnerschaft zusätzlich mit Leben erfüllen.
Die Freundschaft mit der Gemeinde Grabenstätt am Chiemsee begann 1967 mit dem Ausflug der Grabenstätter Trachtengruppe in die Pfalz. Die Meckenheimer stellten den bayrischen Gästen spontan Privatquartiere zur Verfügung. Die Grabenstätter bedankten sich mit einem Trachtenabend in der „Ölmühle“ - der Beginn einer Freundschaft. Selbstverständlich sind die Grabenstätter bei der 1.250-Jahrfeier mit von der Partie.pac/ps

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