Vor dem Autofahren das Gehirn einschalten ...
... dann das Licht!
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- hochgeladen von Wolfgang Pieper
Es ist immerwieder dasselbe: bei Nebel, Dämmerung, Regen und Schneetreiben wuseln sie wieder um uns herum - die ignoranten, rücksichtslosen und dummen Vollpfosten, die nicht wissen daß und wie man Licht anmacht.
Haaallooo: Neben dem Lenkrad links ist ein Drehschalter - den dreht man per Hand ganz nach rechts - und schon ist das richtige (Abblend-)Licht an, hinten und vorne! Das ist bei jedem Auto so! Was bitte ist daran so schwer zu beachten???
Nein, da fahren gefühlt jeder 5. ohne Beleuchtung. mal ganz ohne, die meisten ohne hinten. Manno: das autom. Tageslicht geht nur vorne - hinten muß man händisch einschalten.
Wieso begreift das niemand? Wer mit derartigem Unwissen autofährt, ist ignorant und fahrlässig. Wer das trotz Wissen nicht beachtet, ist rücksichtslos. Wer sogar noch hinweisende Zeichen von Vorbeifahrenden mißachtet und sogar mit "steilem dicken Finger" quittiert, ist ein Verkehrsrowdie.
Aber offenbar haben die einen Gendefekt: diese Volltrottel haben ihren Kopf wohl nur dafür um eine Mütze aufzusetzen. Daß andere sicher Autofahren können ist denen egal: sie mögen ja noch was sehen, aber von anderen gesehen zu werden ist denen doch egal.
Ich schnaufe und meckere bei jeder längeren Fahrt über diese Vollpfosten (weil ich es nicht mehr ertrage), aber es ist falsch: es hört niemand, ich gefährde mich damit selbst - muß ich mir abgewöhnen. Die Verkehrssender nennen inzw. Gegenfahrer auf der falschen Spur "Falschfahrer" - weil "Geisterfahrer" genau die sind, die ohne Licht völlig überraschend aus dem Nichts auftauchen ...
Deshalb nochmal: Nicht starten und losfahren -> erst Gehirn einschalten (sofern vorhanden), dann den Motor - und dann Licht!
Und nicht noch kokettieren damit nicht zu wissen, wo der Schalter ist: Wenn man danach fragt, antworten doch tatsächlich nicht wenige: "Hab ich noch nie gebraucht - hahihaha!" Es ist einfach nur noch grauenvoll.
Autor:Wolfgang Pieper aus Maxdorf |
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