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Photoart67 e.V. stellt im 3F-Museum aus

Hinten Wolfgang Leibig, von rechts nach links: Alfons Oebbeke, Udo Bauer, Klaus Herrmann, Hendrik Schadagies | Foto: Johann-Peter Melder
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  • Hinten Wolfgang Leibig, von rechts nach links: Alfons Oebbeke, Udo Bauer, Klaus Herrmann, Hendrik Schadagies
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Deidesheim. Am 15. August fand nicht nur das Weinfest in Deidesheim statt, sondern auch eine wundervolle Vernissage im 3F-Museum (Deutsches Museum für Foto, Film und Fernsehen) in der Weinstraße 33.

Noch bis einen Tag vorher hatte Johann-Peter Melder seine Island-Fotos hier ausgestellt und nun sollten bis zum 21. September diese außergewöhnlichen Fotografien als Werkschau dem Publikum gezeigt werden. Viel Vorbereitung im Fotolabor der Volkshochschule Ludwigshafen gab es, wurde doch tatsächlich alles von Hand gemacht von der analogen Fotografie, der Auswahl über das Passepartout bis hin zur Rahmung. Noch am Vormittag waren die Fotografen des kleinen Vereins und Helfer mit der Aufhängung beschäftigt.

Der „Photoart67 e.V.“ gibt auch Fotokurse wie zum Beispiel zum Thema „Makro- und Stilleben“. Schwerpunkt waren hier die Lichtsetzung und der Bildaufbau. Spannend, was man mit einzelnen Gegenständen, ein bis zwei Lichtern und Reflektoren machen kann.

2024 hatten sie im 3F-Museum einen Kinderworkshop für Kinder zwischen 8 bis 12 Jahre zum Thema „Analoges Fotografieren“. Sie zeigten ihnen wie es geht und durften auch selbst ausprobieren. Die Fotogruppe hatte die Bilder entwickelt, 500 Fotografien eingescannt und 30-40 ausgedruckt und hier ausgestellt. Es ist schön, wenn man Kinder für so etwas interessieren kann und Inspiration gibt, sich mit der Fotografie intensiver zu befassen.

Ausstellende waren Hendrik Schadagies (stellvertretender Vorsitzender) mit 6 Fotografien, Holger Lohmann mit 5 Fotografien, Alfons Oebbeke mit 6 Fotografien und dem Vereinsvorsitzender Wolfgang Leibig, der mit 8 Fotografien ausstellte. Seine Frau Brigitte Jungmann kümmerte sich um den Sektempfang mit Brezeln und war auch bei der Vorarbeit nicht untätig. Vom 3F-Museum begrüßte Vorstand Klaus Herrmann ganz kurz die Besucherinnen und Besucher, um dann das Wort Wolfgang Leibig zu überlassen. Er begrüßte zur mittlerweile 10. Ausstellung und somit einem kleinen Jubiläum und Meilenstein in ihrer Vereinsgeschichte. Nach 2023 ist es die zweite Werkschau hier im 3F-Museum. Die Idee war zu Beginn, dass man das gemeinsam Gelernte nach Fotokursen anwendete. Gemeinsam Spaß haben an der Fotografie und der Vielfalt, egal ob analog oder digital, das war das Bestreben. Heute sehe man als „Werkschau“ praktisch einen lebendigen Querschnitt aus dem „Best of“ der letzten Jahre. Sowohl Schwarzweißaufnahmen als auch farbenprächtige Aufnahmen gab es zu bewundern. Während die Schwarz-Weiß-Aufnahmen meist analog im Kleinbild oder Mittelformat aufgenommen wurden und eigenhändig im Labor abgezogen wurden, sind die Farbaufnahmen digital erstellt und digital bearbeitet worden. Jedes Werk trägt die Handschrift der Person, die es geschaffen hat.

Der Verein trifft sich regelmäßig zum Bildgespräch, veranstalten Workshops, gehen gemeinsam auf Exkursionen, haben einen Fotostammtisch, arbeiten im analogen Fotolabor und kooperieren mit der Volkshochschule Ludwigshafen. Da geht es um alles – von den Grundlagen der Kameraeinstellungen über Makrofotografie bis zur Nachtaufnahme während der „Blauen Stunde“. Humorvoll blickte er auf Erlebtes zurück. Wenn einer auf Fototour geht, dann kann er was erzählen! Er bedankte sich bei den Mitgliedern, dem 3F-Museum und beim Publikum. Zum Schluss kündigte er einen neuen Termin an: 7. November 2025 um 18 Uhr in der VHS Ludwigshafen zur Ausstellung „Auf den Spuren von Robert Häusser“. Außerdem gestalten sie gemeinsam mit dem Fotografen Ulrich Oberst den Fotokalender zum 125-jährigen Jubiläum der VHS Ludwigshafen. (mel)

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Autor:

Brigitte Melder aus Böhl-Iggelheim

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