Liste der SPD-Kandidaten aus Bruchmühlbach-Miesau
Rüdiger Franz ist Ortsbürgermeisterkandidat

Rüdiger Franz  Foto: PS

Bruchmühlbach-Miesau. Am 6. Januar lud Helga Steffgen, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins „Otto Wels“ Bruchmühlbach-Miesau, zur Mitgliederversammlung in das Sportheim Miesau ein. Der Vorstand hatte bereits einen Wahlvorschlag für die Ortsgemeinderatswahl am 26. Mai im Vorfeld aufgestellt.
Alle 25 vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten wurden erfreulicherweise meist einstimmig von den Mitgliedern gewählt. Auch Rüdiger Franz erhielt ein einstimmiges Votum als Ortsbürgermeisterkandidat und führt folgerichtig die Kandidatenliste an.
Auf Platz zwei der Liste steht Helga Steffgen, zweite Beigeordnete OG, und Platz drei besetzt Peter Rummler, Fraktionssprecher und erster Beigeordneter. Auf den Plätzen vier bis sechs finden sich echte Newcomer: Christian Hirsch aus Bruchmühlbach, Dominik Barth aus Elschbach und Tibor Klein. Es folgt Ute Baltrukonis vor Klaus Neumann, dem derzeitigen Ortsbürgermeister auf Platz acht. Auf Platz neun listet eine neu dazugekommene Politikinteressierte: Luisa Kopp aus Vogelbach vor Steffen Hüttel aus Miesau. Auf Platz elf steht Mario Faß. Es folgen auf Platz zwölf und 13 die Ratsmitglieder Mirko Respondek aus Miesau und Sabine Bleyer aus Bruchmühlbach. Markus Bickes konnte als parteiloser Kandidat auf Platz 14 listen vor Johannes Höbelt. Manfred Monecke steht auf Platz 16 vor Manuel Kohn aus Bruchmühlbach, der ebenfalls wie Bernd Wegener auf Platz 18 zu den Neudazugekommenen zählt. Carmen Naujok listet auf Platz 19 vor Jürgen Bleyer aus Bruchmühlbach. Es folgt Thorsten Zangerle und auf Platz 22 Volker Koch. Die letzten Plätze der Ortsgemeinderats-Wahlliste besetzten Bernhard Hirsch, Karin Rosenbaum aus Vogelbach und Peter Baltrukonis auf Platz 25.
Rüdiger Franz ist mehr als zufrieden mit der Liste und betont, er lege größten Wert darauf, einen fairen Wahlkampf zu führen. Die Bilanz der bald abgelaufenen Wahlperiode spräche für sich. Darauf aufbauend nannte er als Schwerpunkte für das kommunalpolitische Programm für die kommende Legislaturperiode den Bau neuer Kindergärten, die Weiterentwicklung von Gewerbeflächen für Unternehmen und Dienstleister sowie als übergeordnetes Ziel die Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in der Ortsgemeinde. ps

Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Landstuhl

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