Einzelvorträge, „Juke-Box“ und „Kampfschwimmer“
Heide-Narren in guter Form

Patient Hans-Werner Dreßen benötigt einen „Großen“, um die Flasche vom Ständer runterzuholen. Für Kranken-„Bruder“ Leo Werle kein leichtes Unterfangen.
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  • Patient Hans-Werner Dreßen benötigt einen „Großen“, um die Flasche vom Ständer runterzuholen. Für Kranken-„Bruder“ Leo Werle kein leichtes Unterfangen.
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Von Horst Cloß

Rückweiler.Mit zwölf Programmpunkten war die närrische Darbietung der „Narrenschar“ wieder eine gelungene Veranstaltung. Sowohl die Einzelvorträge als auch die Programmpunkte mit den Gruppen sorgten für große Heiterkeit im Jugendheim.

Schon Standard: Die Eröffnung mit den „Rostigen Kehlen“. Hans-Werner Dreßen, Marc o Dreßen, Erich Jener, Dieter Keller, Christoph Schnur (Keyboard), Mike von Ehr, Clemens Werle und Leo Werle sorgten mit ihrem Gesang für die rechte Einstimmung.
„Der geplagte Ehemann“, dieses Thema hatte sich Jens Kneller vom Duo „Sunrise“ auf die Fahnen geschrieben. Vom ersten Kennenlernen seiner Frau aus Freisen bis zu den Begegnungen mit Schwiegermutter und - Vater reichte seine Erzählung. „Die Hochzeit war dann mein Untergang“, die Rettung nur noch die Bundeswehr.
Hans-Werner Dreßen kam zum ersten Mal ins Krankenhaus. Und was eine rabiate Krankenschwester mit dem zarten Patienten anstellte, das spottete jeder Beschreibung. Er rief sich dann mit „Krankenbruder“ Leo Werle einen Assistenten ans Krankenbett.
Wenn ein Saarländer und dazu noch aus Ottweiler auf die Heide kommt, der erlebt so manches und erfährt manches Ungewohntes. Davon berichtete Jörg Eisenhut.
„Adele on’s Lenche“, eine Paraderolle für Ursel Schwan und Annalena Glöckner, offenbarte so manches Dorfgeschwätz.
Georg Glöckner alias „De Schorsch“ hatte es im Leben nicht leicht.
Mit einer „Juke-Box“ holten Marco Dreßen, Hans-Werner Dreßen und Leo Werle das närrische Publikum dann aus der Pause zurück.
Das von Andrea Altekrüger trainierte und motivierte „Balletto promillo“ mit Fabian Dreßen, Georg Glöckner, Manuel Lambert, Florian Langer, Andreas Müller, Tobias Schäfer, Rüdiger Schneider, Jens und Gerd Werle entpuppte sich als „Kampfschwimmer“ und sorgte für riesiges Gelächter.
„Samba need Chachacha“, mit diesem Tanz erfreuten Katharina Lieb, Annalena Glöckner, Anke Scherer, Julia Lambert und Sina Simon als Gruppe „No Name“.
Viel Stimmung verbreiteten die „Heidelerchen“ mit Fabian Dreßen, Marco Dreßen, Sabrine Heinrich, Christina Jacobs, Caroline Keller, Christa May-Werle, Gisela Schäfer, Mareen Schäfer, Elena Schwan, Agnes Werle, Jennifer Werle und Michelle Werle gleich im Dutzend bei ihrer Musikshow.
Den Schlusspunkt setzten acht Damen und ein Herr beim „Tohuwabohu“ mit ihrem Tanz „Sweet Sugar Candygirls“: Mareen Schäfer, Sabrina Heinrich, Caroline Keller, Elena Schwan, Janine Benzel, Kristin Werle, Jennifer Werle, Denise Reichardt und eben Florian Langer.
Die Moderation hatte mit kräftiger Stimme Lutz Altekrüger übernommen.

Patient Hans-Werner Dreßen benötigt einen „Großen“, um die Flasche vom Ständer runterzuholen. Für Kranken-„Bruder“ Leo Werle kein leichtes Unterfangen.
Einen südamerikanischen „Chachacha“ legte dieses Quintett aufs Parkett Fotos: Horst Cloß
Autor:

Horst Cloß aus Kusel-Altenglan

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