Was sich in Heidelbergs Altstadt jetzt ändern soll

Händlerinnen und Händler aus der Heidelberger Altstadt kamen beim
Händlerfrühstück der Wirtschaftsförderung im Café Burkardt zum Austausch über
die Zukunft der Innenstadt zusammen. (Foto: Stadt Heidelberg) | Foto: Stadt Heidelberg
  • Händlerinnen und Händler aus der Heidelberger Altstadt kamen beim
    Händlerfrühstück der Wirtschaftsförderung im Café Burkardt zum Austausch über
    die Zukunft der Innenstadt zusammen. (Foto: Stadt Heidelberg)
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Heidelberg. Der Einzelhandel in der Altstadt rückt enger zusammen. Beim Händlerfrühstück am Freitag, 22. Mai, standen Austausch und konkrete Ideen für eine attraktivere Innenstadt im Mittelpunkt.

Dialog unter Händlern wird wiederbelebt

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Heidelberg hat die Tradition des Händlerfrühstücks in der Altstadt neu aufgegriffen. Treffpunkt waren die neuen Räume des Café Burkardt. Ziel war es, den persönlichen Dialog zwischen den Händlerinnen und Händlern zu stärken und aktuelle Themen offen zu besprechen.

Wie die Stadt Heidelberg mitteilt, moderierte Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, das Gespräch. Insgesamt nahmen 15 Händlerinnen und Händler aus der Altstadt teil.

Chancen und Herausforderungen im Einzelhandel

Im Mittelpunkt des Austauschs standen Veränderungen im Einzelhandel. Diskutiert wurden unter anderem neue Kundenbedürfnisse, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Perspektiven für die künftige Entwicklung der Innenstadt. Der regelmäßige Dialog soll dazu beitragen, gemeinsame Lösungen zu entwickeln und den Zusammenhalt vor Ort zu stärken.

Qualitätsoffensive für Kundenstopper geplant

Ein konkretes Vorhaben der Wirtschaftsförderung betrifft die Hauptstraße. Geplant ist eine Qualitätsoffensive für sogenannte Kundenstopper.

  • Einheitlichere Gestaltung von Werbetafeln
  • Verbesserung des Stadtbildes
  • Steigerung der Aufenthaltsqualität
  • Sicherung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

Mit diesen Maßnahmen soll die Altstadt nicht nur optisch aufgewertet werden. Auch die Orientierung und Bewegungsfreiheit für alle Besucherinnen und Besucher bleiben ein zentrales Ziel.

Autor:

Cornelia Bauer aus Speyer

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