Landfrauen im Landtag
Gondelsheimer Landfrauen bei Joachim Kößler MdL

Am Weltglückstag am 20.03.2019 besuchten die Gondelsheimer Landfrauen das Parlament in Stuttgart.

Nach einer Einführung durch den Besucherdienst über die Arbeitsweise des Landtags besuchte die Gruppe eine Plenarsitzung. Die Landfrauen konnten die aktuelle Diskussion über das Brexit-Übergangsgesetz des Landes von der Besuchertribüne aus verfolgen.

Dabei wurde deutlich, dass der Brexit nicht nur Auswirkungen für Großbritannien hat, sondern auch Baden-Württemberg in vielen Bereichen tangiert. Die überwiegende Mehrheit der Redner machte deutlich, dass man alles tun müsse, um Europa zusammenzuhalten und den populistischen Tendenzen entgegenzutreten.

Auch in der nachfolgenden Diskussion mit dem Abgeordneten stand das Thema Brexit im Mittelpunkt. Eine Teilnehmerin zeigte sich erstaunt: „Ich bin überrascht, dass auch im Landtag von Baden-Württemberg dieses Thema so intensiv diskutiert wird.“ Kößler, als Europapolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion erläuterte daraufhin, wie die Landesregierung über den Bundesrat in die Europapolitik eingebunden ist.

„Trotz Brexits muss es unser Ziel sein, mit Großbritannien eng zusammenzuarbeiten. Die baden-württembergische Wirtschaft, insbesondere die Automobilindustrie ist eng mit Großbritannien verflochten. Auch auf dem Gebiet der Forschung ist Großbritannien ein bedeutender Partner für Baden-Württemberg“, so Kößler weiter.

Etliche Fragen der Teilnehmerinnen betrafen die Arbeit eines Landtagsabgeordneten für seinen Wahlkreis. Kößler machte deutlich, dass ein wichtiger Aspekt seiner Arbeit die Unterstützung der Kommunen im Hinblick auf die Erlangung von Fördergeldern ist. „Ich bin Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises, und halte dies für eine der wichtigsten Aufgaben eines Abgeordneten“, so Joachim Kößler.

Die Teilnehmerinnen waren sich einig darüber, dass Besuche im Landtag einen interessanten Einblick in das Politikgeschehen geben. So manche Vorurteile über Politik und Politiker können revidiert werden, wenn sich Besucher ein eigenes Bild über die Arbeit der Politiker machen.

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