Mit 15 Teilnehmern in Betrieb genommen
Startschuss für Virtuelles Mehrgenerationen-Haus in Freisen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes vor dem Erhalt ihres Tablets
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes vor dem Erhalt ihres Tablets
  • Foto: Horst Cloß
  • hochgeladen von Verena Goepfrich

Von Horst Cloß

Freisen. Landesmedienanstalt, MedienNetzwerk SaarLor-Lux und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes haben das deutschlandweit einzigartige Projekt „Virtuelles Mehrgenerationenhaus“ ins Leben gerufen. Dazu konnten in der ersten Stufe sechs Modellkommunen eingerichtet werden, in der zweiten Stufe kamen jetzt vier weitere hinzu. Darunter auch in Freisen, das am Dienstag letzter Woche in Betrieb genommen wurde.Die Initiative für Freisen ging von Ortsvorsteher Gerd Bonenberger aus, der die ersten Kontakte zur Landesmedienanstalt und dem MedienNetzwerk SaarLorLux und dem Ministerium knüpfte. Zur Feierstunde aus Anlass der Inbetriebnahme im Seminarraum der Firma CVC konnte er den Staatssekretär Stefan Kolling aus dem Ministerium für Soziales, Uwe Conradt, Direktor der Landesmedienanstalt, Landrat Udo Recktenwald und Dr. Gerd Bauer, Vorsitzender des MedienNetzwerks begrüßen.Stefan Kolling gratulierte dem Ortsteil Freisen, dass die Bewerbung erfolgreich war und der Zuschlag ins nördliche Saarland floss.
Bei den „Virtuellen Mehrgenerationenhäusern“ ginge es nicht nur um Digitales, sondern auch die Kommunikation der TeilnehmerInnen habe einen hohen Stellenwert.
Das Motto „Zusammenkommen“ sei sowohl virtuell als auch real erreicht.
Landrat Udo Recktenwald forderte dazu auf, sich der neuen Technik nicht zu verschließen. Allein schon um nicht abgehängt zu werden, sei es notwendig, sich mit der digitalen Technik zu beschäftigen.
„Virtuelles Mehrgenerationenhaus“ sei ein Projekt für alle Generationen und auch ein Mittel, der zunehmenden Individualität der Gesellschaft entgegen zu wirken und somit auch ein Baustein der Seniorenarbeit der Landesregierung. Gleichzeitig rief er aber auch dazu auf, sich den Gefahren der Internetkriminalität zu stellen, was aber nur möglich sei, wenn man sich der Gefahren bewusst sei.
Uwe Conradt und Dr. Gerd Bauer stellten die Vorteile der digitalen Technik in den Vordergrund ihrer Ausführungen. Die angemeldeten TeilnehmerInnen konnten zum Abschluss der Auftaktveranstaltung ein Tablet kostenlos in Empfang nehmen. hc

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