Neugestaltung fast abgeschlossen
Schlossgraben Deidesheim

Nachdem vor einigen Jahren die Stützmauer zur Burggasse erneuert wurde, haben wir in den vergangenen Monaten die Neugestaltung der Grünfläche umgesetzt. Sehr gerne hätten wir in diesem Monat die Eröffnung mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Deidesheim gefeiert. Aufgrund gestiegener Infektionszahlen möchten wir unser kleines Fest jedoch verschieben und hoffen nun, dass wir im Frühjahr gemeinsam mit Ihnen feiern können.
Nach der Abnahme der Fläche werden die einzelne der beteiligten Firmen noch kleinere Arbeiten im Schlossgraben umsetzen; danach wird die Fläche zur Nutzung frei gegeben und täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet sein. Wir werden an dieser Stelle darüber berichten.
Wir möchten jedoch nicht versäumen, allen Helfern, Spendern und den beteiligten Firmen zu danken. Durch ihren freiwilligen Einsatz in ihrer Freizeit haben maßgeblich zum Gelingen des Projektes beigetragen:
Rued Allayous, Franz Arnold, Bernhard Bücker, Anette Buse, Inci Cedet, Walter Dönig, Christine Dörr, Günter Dörr, Ingrid Dörr, Lucas Dörr, Martin Dörr, Ellen Dubiel, Andreas Dudenhöfer, Martin Eller, Hanspeter Göbel, Brigit Groß, Maximilian Groß, Johann Hagl, Andreas Heisig, Klaus Hirsch, Sven Hansen, Bastian Hock, Jan Hock, Markus Holler, Anar Ibrahimov, Georg Kerbeck, Hamlik Khalil, Erhard Klamer, Johannes Klamer, Renate Klingelmann, Mark Küssner, Petra Küsters, Siegfried Krieg, Christan Langhauser, Manuel Langhauser, Willi Langhauser, Herbert Latz-Weber, Willi Leim, Jutta Lenz, Jonas Lietz, Ludwig Maier, Thomas Nessel, Bernd Oberhettinger, Bernd Otte, Volker Rau, Joachim Reis, Hans-Jörg Salat, Andreas Schäffer, Andreas Schaub, Margret Schleef, Inge Schneemann, Ingrid Schneemann, Andreas Schubing, Achim Schulze, Eric Steffen, Isabelle Struck, Mohamed Suleiman. Soleh Suleiman. Andreas Theis, Serafino Totaro, Andreas Veth, Jens Veth, Michael Vogt, Jürgen Wehner, Norbert Wehner, Thomas Wehner, Weingut Kimich, Susanne Winterling-Eichberger, Kurt Wilhelm, Reinhold Zeit.
Durch Geldspenden haben beigetragen: Stefan Barghorn und Elze Wieringa, Annette Biffar, Norbert und Gisela Dörr, Alfred und Sabine Goll, Mathilde Herting, Interessengemeinschaft der Gästeführer Kreis Bad Dürkheim, Kath. Kirchenstiftung St. Ulrich /Kindergarten St. Hildegard, Kozlowski Immobilien, Kevin Lee und Cydney Albritton, Georg Ramstetter, Ingrid Römer, Christa Schmidt, Robert Schönmehl, Sparkasse Rhein-Haardt, Helga Stahl, Horst und Helga Ursey, VR-Bank Mittelhaardt eG sowie zwei Spender, die anonym bleiben möchten.
Am Bau und der Ausstattung der Grünanlage waren beteiligt: Bauhof der Verbandsgemeinde Deidesheim, Dürkheimer Werkstätten (Schreinerei), Elektro Schaub, Krack Heiztechnik und Bäder, Kuheiga (Holz-Wohn-Bau-GERMANY-Carport GmbH), J. & T. Offenloch Landschaftsbau, Pflanzen-Vester, Schlosserei Wabner, Schreinerei Eichberger, Stadtgärtnerei Deidesheim.
Planung der Anlage: Plan German, Frau Mira Magin-Germann auf Basis eines Entwurfs von Ortrud Willmann
Ihnen allen sagen wir unseren herzlichsten Dank. Sie haben dazu beigetragen, dass der neu gestaltete Schlossgraben eine Grünanlage von Bürgern für Bürger geworden ist und wir wünschen uns, dass alle Nutzer des Schlossgrabens dies auch zu schätzen wissen.

Autor:

Verbandsgemeindeverwaltung Deidesheim aus Deidesheim

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

Kommentare sind deaktiviert.
Wirtschaft & HandelAnzeige
Die Schreinerei Eberhard in Neustadt/Weinstraße weiß: Zirbenholz ist etwas ganz besonders.
5 Bilder

Schreinerei Eberhard aus Neustadt
Die Zirbe – Königin der Alpen

Neustadt. Die Zirbe (auch Zirbel, Arbe oder Arve genannt) gehört zur großen botanischen Familie der Kiefern. Sie wird im Durchschnitt 200 bis 400 Jahre alt, aber es gibt freistehende Zirben mit einem Alter von tausend Jahren und mehr. Sie werden im Alter nur von Eibe und Eiche übertroffen. Die Zirbelkiefer bevorzugt Höhenlagen zwischen 1.500 und 2.000 Meter und kann Temperaturen von bis zu −43°C unbeschadet überstehen. Sie wächst entweder in Reinbeständen oder bildet mit der Europäischen Lärche...

Online-Prospekte aus Neustadt/Weinstraße und Umgebung



Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen