SV Sandhausen vor erster Auswärtsfahrt mit Personalsorgen
- Der SV Sandhausen steht vor der ersten Auswärtspartie der neuen Regionalliga-Spielzeit.
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Sandhausen. Der SV Sandhausen steht vor der ersten Auswärtspartie der noch jungen Regionalliga-Spielzeit. Am 15. August tritt die Mannschaft um 14 Uhr bei der SG Barockstadt Fulda an.
Vor dem Spiel hat Trainer Kevin Stotz die jüngste Partie, die personelle Lage und den Gegner eingeordnet. Mit Blick auf das vergangene Spiel sprach er von einem guten Beginn seiner Mannschaft. Vor allem in der ersten halben Stunde habe der SVS viele Torchancen herausgespielt. Nach der Verletzung von Felix Lohkemper sei jedoch ein Bruch ins Spiel gekommen. Trotz Unterzahl habe sich die Mannschaft weitere Möglichkeiten erarbeitet und am Ende noch einen Punkt geholt.
Lohkemper fällt vorerst aus
Felix Lohkemper hat nach Vereinsangaben einen kleinen Faserriss erlitten. Nach Angaben von Stotz ist die Verletzung damit weniger schwerwiegend als zunächst befürchtet. Arianit Ferati fehlt gegen Fulda wegen einer Gelb-Rot-Sperre. Lukas Mazagg ist nach einer Sperre aus seiner Zeit bei Ulm wieder spielberechtigt. Teoman Akmestanli befindet sich wieder im Mannschaftstraining und ist eine Option für den Kader.
Stotz erwartet kompakten Gegner
Der Trainer rechnet mit einem defensiv ausgerichteten Gegner. Nach seiner Einschätzung wird Fulda nur wenig Risiko eingehen und Sandhausen eher den Ball überlassen. Stotz verwies zudem darauf, dass die Mannschaft des kommenden Gegners in weiten Teilen unverändert sei und gerade offensiv über individuelle Qualität verfüge. Zusätzliche Eindrücke habe er auch aus dem Austausch mit Tim Korzuschek gewonnen, der zuletzt in Fulda gespielt habe.
Blick auf die nächsten Wochen
Für die kommenden Wochen sieht Stotz seine Aufgabe darin, die Mannschaft zu stabilisieren und an die Spitzengruppe heranzuführen. Zugleich verwies er darauf, dass sich ein Team trotz überschaubarer personeller Veränderungen nicht innerhalb weniger Wochen komplett finde. Der SV Sandhausen habe aus seiner Sicht eine gute Balance bei Zu- und Abgängen gefunden. Seine Mannschaft müsse aber ruhig bleiben, wenn sie nicht von Beginn an jeden Gegner deutlich dominiere.
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |