Neuer KTE-Chef startet am 1. Februar
Ronald Rieck wird Technischer Geschäftsführer der KTE

Ronald Rieck ist der neue Technische Geschäftsführer der KTE. | Foto: Bildquelle: KTE
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Karlsruhe, 30. Januar 2024: Der Aufsichtsrat des Entsorgungswerks für Nuklearanlagen GmbH (EWN) hat am 30. Januar Ronald Rieck (56) zum neuen technischen Geschäftsführer der Kerntechnischen Entsorgung Karlsruhe (KTE) berufen. Ronald Rieck übernimmt seinen Geschäftsführungsbereich zum 1. Februar und bildet dann, gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Markus Lindner, die Führungsspitze der KTE. Rieck folgt auf Iris Graffunder, die bereits zu Jahresbeginn an die Spitze der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) gewechselt ist.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Ronald Rieck einen ausgewiesenen Experten in Rückbau, Abfallbearbeitung und Zwischenlagerung für die KTE gewinnen konnten“, begrüßt KTE-Aufsichtsratsvorsitzender Henry Cordes den neuen Geschäftsführer. „Er wird seine langjährigen Erfahrungen in kerntechnischen Anlagen sowie in verschiedenen Rückbau- und Zwischenlagerungsprojekten in die anstehenden Herausforderungen der KTE einbringen. Für die neue Aufgabe wünschen wir ihm alles Gute.“

Der studierte Diplom-Ingenieur für Kernenergietechnik leitete zuletzt als Geschäftsführer die schweizerische Zwilag Zwischenlager Würenlingen AG. Zuvor war er als langjähriger Projektleiter bei der Nukem Technologies Engineering Services u.a. für die komplette Realisierung und Fertigstellung von Abfallbehandlungskomplexen und in Rückbauprojekten verantwortlich. Weitere Erfahrungen sammelte er als Projekt- und Planungsingenieur in der Energie- und Kraftwerkstechnik; seinen Berufseinstieg fand er im damaligen Kernkraftwerk Greifswald, Teil des Vorgängerunternehmens der KTE- Gesellschafterin EWN.

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wyynot GmbH aus Karlsruhe

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