Mainz-05-Profis bei der WM: Assist, Siege und Rückschläge

Mehrere Profis von Mainz 05 sind bei der WM im Einsatz und haben nach dem zweiten Spieltag weiter Chancen auf die K.-o.-Runde. | Foto: Anouar Touir
  • Mehrere Profis von Mainz 05 sind bei der WM im Einsatz und haben nach dem zweiten Spieltag weiter Chancen auf die K.-o.-Runde.
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Mainz. Nach dem zweiten Spieltag der WM haben die sechs Teilnehmer von Mainz 05 weiterhin gute Chancen auf den Einzug in die K.O.-Runde. Aus Sicht des Bundesligisten aus Rheinhessen gab es dabei sowohl Erfolgserlebnisse als auch Rückschläge.

Amiri mit wichtigem Impuls für Deutschland

Nadiem Amiri hat mit der deutschen Nationalmannschaft das Sechzehntelfinale bereits erreicht. Beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste wurde der Mainzer nach einer Stunde eingewechselt und bereitete kurz darauf den Ausgleich durch Deniz Undav vor. Der späte Sieg bedeutete zugleich den Gruppensieg für die DFB-Auswahl. Im letzten Gruppenspiel trifft Deutschland auf Ecuador. Das Spiel ist für 22 Uhr angesetzt.

Sano sammelt Scorerpunkt, Schweiz vor dem Weiterkommen

Kaishu Sano verbuchte beim 4:0 Japans gegen Tunesien seinen ersten Assist im Turnier. Wie schon beim 2:2 gegen die Niederlande stand der Mainzer Mittelfeldspieler über die volle Distanz auf dem Platz. Japan genügt im abschließenden Gruppenspiel gegen Schweden bereits ein Remis, um sicher weiterzukommen.

Auch Silvan Widmer hat mit der Schweiz gute Aussichten auf die nächste Runde. Nach dem 1:1 gegen Katar zum Auftakt stand der Außenverteidiger beim 4:1 gegen Bosnien-Herzegowina in der Startelf und spielte bis zur 86. Minute. Im letzten Gruppenspiel geht es gegen Kanada.

Niederlagen für Südkorea und Österreich

Jae-sung Lee musste mit Südkorea nach dem erfolgreichen Start gegen Tschechien einen Rückschlag hinnehmen. Gegen Mexiko verlor sein Team 0:1, Lee wurde nach knapp einer Stunde ausgewechselt. Trotzdem hat Südkorea das Weiterkommen gegen Südafrika noch in der eigenen Hand.

Weniger erfolgreich verlief der zweite Spieltag auch für Österreich mit Stefan Posch und Phillipp Mwene. Beim 0:2 gegen Argentinien stand Posch trotz Kieferbruchs mit Maske in der Startelf und wurde nach 67 Minuten ausgewechselt. Mwene kam nicht zum Einsatz. Für Österreich reicht im letzten Gruppenspiel gegen Algerien dennoch ein Remis zum Einzug in die K.-o.-Phase.

Autor:

Ralf Vester aus Kaiserslautern

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