Rückzug aus FDP-Spitze in Rheinland-Pfalz: Schmitt tritt ab
- Noch Regierungspartner in der Ampel, bald außerparlamentarische Opposition: Der Fall der FDP in Rheinland-Pfalz war tief, entsprechend groß die Enttäuschung bei Spitzenkandidatin Schmitt. (Archivfoto)
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Mainz. In Mainz gibt die FDP in Rheinland-Pfalz einen personellen Wechsel an der Spitze bekannt. Nach dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde bei der Landtagswahl zieht sich Daniela Schmitt vom Landesvorsitz zurück.
Schmitt kündigte am Montagabend, 23. März, an, bei der für Mai geplanten Wahl eines neuen Landesvorstands nicht mehr zu kandidieren. Das sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Mainz.
Konsequenzen nach der Landtagswahl
Der Rückzug folgt auf das Verfehlen des Wiedereinzugs in den Landtag. Damit endet eine Phase, in der Schmitt die Landespartei durch den Wahlkampf geführt hatte. Wer die Nachfolge antritt, ist noch offen. Für die FDP im Südwesten bedeutet die Entscheidung eine personelle Neuaufstellung. Der neue Vorstand soll im Mai gewählt werden. dpa/red
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Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |