Verdacht auf Kreuzbandriss: HSV-Kapitän beim Spiel in Hoffenheim verletzt
- Nicolai Remberg muss früh vom Feld
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Sinsheim. Die 2:3-Heimniederlage der TSG Hoffenheim wird von der offenbar schweren Verletzung des HSV-Kapitäns Nicolai Remberg überschattet. Beim Hamburger Mittelfeldspieler besteht der Verdacht auf eine Kreuzbandverletzung.
Remberg musste am Samstag in der 41. Minute ausgewechselt werden. Ersatzspieler stützten den 26-Jährigen, als er den Platz verließ. Für ihn kam Miro Muheim ins Spiel.
Genaue Diagnose steht noch aus
HSV-Trainer Merlin Polzin sagte nach der Partie, es sehe „absolut beschissen aus“. Eine genauere Untersuchung müsse abgewartet werden. „Aber es hat ihn ziemlich schwer erwischt“, sagte Polzin.
Remberg gehört seit der Bundesliga-Rückkehr des HSV zur Stammelf. Polzin bezeichnete ihn als „Paradebeispiel als Leader“. Ein längerer Ausfall des Kapitäns wäre für die Hamburger ein schwerer Rückschlag.
Muheim entscheidet die Partie spät
Die TSG Hoffenheim führte bis in die Schlussphase mit 2:1. Muheim bereitete zunächst den Ausgleich vor und erzielte in der Nachspielzeit den Siegtreffer für den HSV. Es war der zweite Saisonsieg der Hamburger. Sky-Experte Patrick Helmes sprach von einem „teuer erkauften“ Erfolg. [dpa/red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen |