DFB-Pokal der Junioren: TSG Hoffenheim in Bremen
- Im DFB-Pokal der Junioren erreichte die U 19 der TSG Hoffenheim die nächste Runde.
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Juniorenpokal. Die U 19 der TSG Hoffenheim hat im DFB-Pokal der Junioren die zweite Runde überstanden. Der aktuelle Deutsche A-Junioren-Meister setzte sich beim SV Werder Bremen nach Verlängerung mit 2:0 (0:0, 0:0) durch.
Hoffenheim entscheidet Partie spät
Nach torlosen 90 Minuten brachte der eingewechselte Josef Haßfeld die Mannschaft von TSG-Trainer Paul Ehmann in der 100. Minute in Führung. In der Nachspielzeit der Verlängerung traf auch Mattia Manduzio, der ebenfalls erst später ins Spiel gekommen war, zum 2:0-Endstand (120.+2).
Köln, Duisburg und Gladbach weiter
Auch der 1. FC Köln erreichte das Achtelfinale erst nach Verlängerung. Beim FC St. Pauli gewann das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck 2:1 (1:1, 0:1). Jesper Becker hatte die Gastgeber in der 13. Minute in Führung gebracht. Emil Nahmmacher glich in der Nachspielzeit aus (90.+4), Milian Eggers erzielte in der Verlängerung den Siegtreffer (110.).
Der MSV Duisburg gewann gegen den FC Energie Cottbus 3:0 (0:0). Hannes Krasenbrink traf in der 60. Minute zur Führung, Ben Smolka legte zwei Minuten später nach. Krasenbrink erzielte in der 69. Minute auch den dritten Duisburger Treffer. Borussia Mönchengladbach setzte sich beim Chemnitzer FC mit 2:0 (0:0) durch. Beide Tore erzielte Abdul Al Khalaf (71./90.).
Mainz mit klarem Auswärtssieg
Hertha BSC gewann beim SC Paderborn 07 mit 4:1 (1:1). Marko Bajars traf zunächst für die Berliner (37.), Noah Ringbeck glich für Paderborn aus (41.). Nach der Pause entschied Mikail Karbuzoglu die Partie mit drei Treffern (56./71./75.).
Der deutlichste Erfolg der zweiten Runde gelang dem 1. FSV Mainz 05. Die Rheinhessen gewannen beim SV Babelsberg 03 mit 8:0 (5:0). David Osei eröffnete früh den Torreigen (9.). Nach einer Roten Karte gegen Darius Iwai wegen der Verhinderung einer klaren Torchance (12.) erhöhten Philipp Schreiber (17.), Simon Tedla (22./32.) und Fynn Hillbrunner (25.) noch vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel trafen Yannis Klein (73.), Jeremiah Debrah (88.) und Kapitän Domenic Köppel per Foulelfmeter (90.+1).
Wolfsburg setzt sich vom Punkt durch
Hannover 96 gewann beim Berliner SC nach Verlängerung mit 3:2 (2:2, 0:1). Telmuun Manaljav (41.) und Hamza Korbosli (54.) brachten den Nachwuchs des Sechstligisten in Führung. Mika Hoffmann (82.) und ein Eigentor von Frederik Schmidt (90.+4) retteten Hannover in die Verlängerung, in der Bilal Bengharda per Foulelfmeter traf (112.).
Das engste Duell lieferten sich Fortuna Düsseldorf und der VfL Wolfsburg. Wolfsburg setzte sich im Elfmeterschießen mit 5:4 (1:1, 1:1, 0:0) durch. Carl-Anton Sticherling brachte den VfL in Führung (54.), Adnane Tchatakpara glich für Düsseldorf aus (84.). Im Elfmeterschießen trafen für die Fortuna Luis Sinkiewicz, Elias Oberschewen, Florim Selmani und Agon Bajrami, für Wolfsburg waren David Vajagic, Bruno Katz, Leeron Danioko, Michael John und Saido Balde erfolgreich. Den entscheidenden Versuch von Leonidas Vassiliadis wehrte VfL-Torhüter Dusan Pernis ab.
Autor:Anouar Touir aus Ludwigshafen |