Nato unter Druck: Wie weit geht Trump im Iran-Krieg?
- Maybrit Illner
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TV-Tipp. In Washington klingt es nach maximaler Eskalation: Donald Trump fordert militärische Unterstützung im Iran-Krieg und stellt das transatlantische Bündnis gleich mit auf die Probe. Bei maybrit illner im ZDF steht am Donnerstag, 19. März, ab 22.15 Uhr, genau diese Frage im Raum: Hält die Nato das aus oder wird der Iran-Krieg zum Bruchtest? Laut ZDF droht Trump den Partnern indirekt sogar mit einem Austritt der USA und sagt: "Wenn sie uns nicht helfen, ist es sicher etwas, über das wir nachdenken müssen." Gleichzeitig positioniert sich die Bundesregierung klar: "Das ist nicht unser Krieg", sagen Bundeskanzler Friedrich Merz, Vize-Kanzler Lars Klingbeil und Verteidigungsminister Boris Pistorius laut Ankündigung unisono.
Welche Folgen der Iran-Krieg für Nato, Ukraine und Europa hat
Die Runde blickt nicht nur auf den Konflikt selbst, sondern auch auf die größeren Baustellen, die daran hängen: den Zusammenhalt des Bündnisses, die weitere Unterstützung der Ukraine und die wirtschaftliche Stabilität Europas. Das ZDF verweist dabei auf Folgen, die im Alltag bereits spürbar seien: steigende Preise und einbrechende Lieferketten. Konkret diskutiert die Sendung auch, was ein Riss im transatlantischen Verhältnis für die Ukraine bedeuten würde und welche Konsequenzen das für Europa und Deutschland hätte. Zu Gast bei Maybrit Illner sind Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, Adis Ahmetović, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, die "Wirtschaftsweise" Veronika Grimm, Nahostexperte Daniel Gerlach und Peter R. Neumann, Sicherheitsexperte vom King's College London. Das ZDF bietet die Sendung mit Untertiteln an und stellt sie im ZDF-Streaming-Portal mit Deutscher Gebärdensprache bereit; thematisch zugespitzt läuft sie am Donnerstag, 19. März, um 22.15 Uhr. [red]
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Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |