Wilderer

Beiträge zum Thema Wilderer

Blaulicht
Symbolfoto

Polizei sucht wilderndern Hund in Haßloch
Rehe gehetzt — und auch gerissen?

Haßloch. Ein wildernder Hund treibt sein Unwesen bei Haßloch. Am späten Montagabend , 26. Oktober, beobachtete eine aufmerksame Haßlocher Bürgerin in der Dämmerung einen großen schwarz-gelben Hund, eventuell ein Schäferhund oder Schäferhund-Mischling, der zwei Rehe durchs Feld hetzte. Eines der Rehe konnte der Hund wohl packen, da die Frau deutlich Klagelaute des Rehes hörte. Diese seien allerdings kurz danach verstummt. Hinweise auf den Hundehalter hatten sich nicht ergeben. Auch eine...

Blaulicht
Sind im Tal Wilderer unterwegs?

Jäger findet frische Tierfelle
Wilderer bei Eßweiler unterwegs?

Eßweiler. Mehrere ausgenommene Tierfelle hat ein Zeuge am Samstag in der Gemarkung der Gemeinde gefunden. Nahe der K 31 lagen in einem Waldstück sechs Felle von Rehen und drei von Wildsäuen. Der Zeuge, welcher selbst Jäger ist, geht davon aus, dass die Tiere nach dem Töten mittels einer großkalibrigen Waffe nicht professionell "aus der Decke geschlagen" wurden, so der Fachjargon der Jäger. Zunächst ist von einer Jagdwilderei auszugehen. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion in Lauterecken...

Blaulicht
Symbolfoto

Jagdwilderei nahe Hermersberg

Hermersberg. Im fraglichen Tatzeitraum von Sonntag, 14. Juli, bis Montag, 15. Juli, wurde durch einen oder mehrere zur Zeit unbekannte Täter ein Rehbock im Bereich Hermersberg, Feldbereich "Fliegerwiese" offensichtlich mittels eines Pfeiles aus einer Armbrust oder eines sonstigen Sportbogens erlegt. Anschließend wurde das tote Reh einfach zurückgelassen. Der Pfeil wurde offenbar zwecks Spurenbeseitigung entfernt und mitgenommen. Da durch dieses unerlaubte Handeln der Tatbestand der Jagdwilderei...

Blaulicht
Symbolfoto einer Heidschnucke

Auffinden zweier toter Schafe

Pirmasens. Am Dienstag wurden gegen 14.30 Uhr von einem Spaziergänger neben einem Waldweg zwischen Pirmasens und Lemberg die Überreste zweier toter Schafe gefunden. Die aufgefundenen Teile waren fachmännisch abgeschnitten. Es soll sich um "Heidschnucken", also Schafe für Freihaltung, gehandelt haben. Die Herkunft der Schafe ist bisher ungeklärt. Als Liegezeit werden maximal ein bis zwei Tage angenommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben oder sonst...

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